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  • Arbeitsrechtliche Gendanken zum Home Office in Zeiten von COVID-19 - Schweiz

    In der Regel ist der Arbeitnehmer weder verpflichtet noch berechtigt im Home Office zu arbeiten. Dieser Beitrag richtet sich an Schweizer Betriebe, welche noch keine Regelungen bezüglich der Arbeit im Home Office haben aber jetzt aufgrund des Coronaviruses kurzfristig die Arbeit von zuhause ermöglichen wollen und dabei rechtliche Stolperfallen vermeiden möchten.

    LegalYves Gogniat6 Minuten

  • Datenschutz und Coronavirus – Mit Daten selbst während der Krise richtig umgehen

    Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter aufgrund der Ausbreitung des Corono-Virus von zu Hause aus arbeiten. Wegen Präventionsmaßnahmen verarbeiten Unternehmen zudem Gesundheitsdaten um sich besser vor der Verbreitung von COVID-19 zu schützen. Beide Strategien können jedoch unter Datenschutzaspekten zu nicht unerheblichen Risiken führen.

    DatenschutzKarin Dietl3 Minuten

  • Datenschutz und Bring your own device (BYOD)

    Wenn Mitarbeiter ihre privaten Geräte, wie Smartphones oder Laptops als Arbeitsmittel benutzen, wird es für Arbeitgeber kompliziert. Einerseits wollen Mitarbeiter auf ihren gewohnten Geräten arbeiten, andererseits ist die Geschäftsleitung verpflichtet den Datenschutz einzuhalten. Dieses Dilemma zwischen Praktikabilität und Einhaltung von Compliancevorschriften lässt sich jedoch lösen.

    DatenschutzKarin Dietl4 Minuten

  • Klare Eigentumsverhältnisse in KMU’s mit Hilfe der Blockchain

    Zurzeit läuft in der Schweiz eine Gesetzesrevision mit dem Ziel diverse Gesetzartikel anzupassen oder neu einzuführen, um die rechtssichere Nutzung der Blockchain Technologie / Digital Ledger Technologie (DLT) zu ermöglichen. In diesem Beitrag wird die laufende Gesetzesrevision aus einem KMU Blickwinkel betrachtet. Der Beitrag richtet sich daher primär an Leser aus der Schweiz.

    LegalYves Gogniat5 Minuten

  • Die Einwilligung zur Nutzung von Cookies

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat sich in einem kürzlich publizierten Urteil (C-673/17) mit Cookies beschäftigt und klargestellt, dass eine freiwillige Einwilligung notwendig ist. Er stützte sich dabei auf Art. 5 Abs. 3 der ePrivacy-Richtlinie (EU Richtlinie 2002/58 oder auch Cookie-Richtlinie) sowie auf die Einwilligungsanforderungen gemäss der DSGVO. Der nachfolgende Artikel gibt Umsetzungstyps zur rechtskonformen Nutzung von Cookies.

    Regulationen & GesetzeYves Gogniat11 Minuten

  • Datenschutzerklärung als Fallstrick - Wie macht man es richtig?

    Kürzlich durfte sich das Kammergericht Berlin mit der Datenschutzrichtlinie von Apple beschäftigen und hat im Ergebnis mehrere Klauseln für unzulässig erklärt. Es erachtete die Datenschutzrichtlinie für teilweise rechtswidrig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    DatenschutzYves Gogniat5 Minuten

  • 3 häufige Fallstricke im Datenschutz und Datensicherheit

    Seit Mai 2016 ist die DSGVO in Kraft, und doch tun sich viele Unternehmen schwer. Datenschutz rückt weiter in den öffentlichen Fokus. Wie vertraulich Unternehmen mit Daten umgehen, wird immer mehr zu einem Wettbewerbsvorteil. Doch auf dem Weg zur Datenschutz-Compliance lauern viele Fallstricke – teils aus Unwissenheit, teils aus Unklarheit und teils aus unternehmerischen Desinteresse.

    DatenschutzChristopher Schroer5 Minuten

  • Die 5 wichtigsten Trends in der Cyberkriminalität

    In den kommenden Jahren wird sich das Problem der Cyberkriminalität weiter verschärfen. Im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Systeme angreifbar. Entsprechend wappnen sich Unternehmen gegen diese Gefahren und schützen ihre Systeme mit einer Reihe von Massnahmen. Der Artikel zeigt auf, welche Entwicklungen uns in den nächsten Jahren im Bereich Cyberkriminalität erwarten.

    Einsteiger / BasisKlaus-Peter Kaul5 Minuten

  • Digitaler Schiffbruch aus rechtlicher Sicht (Teil II)

    Im ersten Teil wurde die allgemeine Problematik in internationalen Rechtsstreitigkeiten erläutert sowie erklärt wie man ein sinnvolles Eskalationsverfahren vertraglich vereinbaren kann. Im zweiten Teil wird nun auf die Unterschiede zwischen staatlichen und privaten Schiedsgerichten eingegangen.

    LegalYves Gogniat7 Minuten

  • Digitaler Schiffbruch aus rechtlicher Sicht (Teil I)

    Digitalisierung bedeutet gleichzeitig auch Globalisierung. Heute wird bei Projekten im Digitalbereich vielfach grenzüberschreitend gearbeitet. Kunden setzen bei IT-Projekten oft bewusst auf ein Near- oder Offshoring bei der Entwicklung, dies kann verschiedene Gründe haben, meist steht der Kostenfaktor im Vordergrund. Manchmal ist sich der Kunde aber gar nicht bewusst, dass ein Teil der Leistungen im Ausland erbracht werden, dies kann beispielweise der Fall sein, wenn ein Entwicklungsunternehmen via Subunternehmer oder einer Tochtergesellschaft im Ausland entwickelt. Des Weiteren wird es auch immer beliebter Freelancer – oft über Matching – Plattformen – zu engagieren und sich somit kurzfristig zusätzliche Kapazitäten einzukaufen oder einfach auf einen günstigen und weltweiten Pool von Fachkräften zu zugreifen.

    LegalYves Gogniat4 Minuten

  • Rechtmässigkeit der Datenverarbeitung - Personendaten verarbeiten und DSGVO

    Personendaten müssen auf rechtmässige Weise verarbeitet werden, dies ist einer der Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten (vgl. Art. 5 DS - GVO). Beim Thema der rechtmässigen Datenverarbeitung kommt immer noch oft als erste Reaktion: «Eine rechtmässige Datenverarbeitung benötigt die Einwilligung der betroffenen Personen» Dass eine Datenverarbeitung nur mit der Einwilligung der betroffenen Person möglich ist, ist als pauschale Aussage so nicht korrekt. Natürlich kommt der Einwilligung in der DS – GVO eine zentrale zu, da eine Einwilligung das informationelle Selbstbestimmung gewiss am deutlichsten zum Ausdruck bringt. Die DS – GVO sieht neben der Einwilligung aber noch fünf weitere Möglichkeit vor, mit dessen sich eine Datenverarbeitung rechtfertigen lässt.

    DSGVO - Datenschutz-GrundverordnungYves Gogniat16 Minuten

  • Was bedeutet die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für Unternehmen ausserhalb der EU?

    Bis anhin galt das Datenschutzrecht der EU nur für Unternehmen, welche in der EU eine Präsenz hatten. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) weicht nun von diesem Prinzip ab, was zur Folge hat, dass das neue Recht potenziell nicht nur Unternehmen in der EU betrifft. Der Anwendungsbereich des Gesetzes erfasst unter gewissen Voraussetzungen ebenso Unternehmen ausserhalb der EU. Insbesondere Schweizer Unternehmen, welche vielfach in der EU tätig sind, könnten von der DSGVO betroffen sein. Diese grenzüberschreitende Anwendbarkeit hat bei vielen Unternehmen ausserhalb der EU zu Unsicherheit geführt.

    DatenschutzYves Gogniat8 Minuten