Durch welche Phasen läuft ein Nutzer, wenn er ein App nutzt, und wie kann man das so positiv beeinflussen, damit langfristig eine Kundenbinden und Nutzerbindung entsteht?
70% aller Gründer wollen unbedingt eine App, brauchen aber keine. Im Folgenden stellen wir strategien dar, wie sich viel Geld und Frust sparen lässt und wie man entscheidet ob man wirklich eine App braucht.
Digitale Technologien haben längst Einzug in unseren Arbeitsalltag erhalten. Vor allem im Kundendienst führen sie zu vielen Vorteilen, wie zum Beispiel die Verkürzung der Arbeitszeit und die Minimierung von Fehlern durch umfangreiche Checklisten und automatisierte Erinnerungen.
Wie gelangen Sie von der Idee zur eigenen App, welche Sie für Ihr Unternehmen erfolgreich einsetzen können? In dieser Artikelserie lernen Sie die einzelnen Phasen bei der Entstehung einer App kennen und erhalten Tipps, damit diese schlussendlich zum Erfolg wird. Was bei der Technologiewahl, dem Design und der Umsetzung zu berücksichtigen ist, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Wie gelangen Sie von der Idee zur eigenen App, welche Sie für Ihr Unternehmen erfolgreich einsetzen können? Was sollten Sie dabei bereits bei der Ideenfindung und Konzeption berücksichtigen? Hier gibt es einige Einblicke wie man am besten mit der eigenen App Idee beginnt..
Mobile First – ein Buzzword, das uns mittlerweile immer und immer wieder begegnet. Im Gegensatz zu vielen anderen allerdings nicht ganz zu Unrecht. Inzwischen erfolgen rund 80 % aller Webseiten-Aufrufe über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, Tendenz stetig steigend. Damit ist es nur sinnvoll, die eigene Online-Präsenz im Sinne der Nutzer für entsprechende Devices zu optimieren. Ganz nach dem Motto „Will ich keine Nutzer verlieren, passe ich mich an“. Für einige Unternehmen stellt sich dadurch im Kontext „mobile Präsenz“ die Frage: Was brauche ich – nur eine mobile Website, oder auch eine eigene App?
Was ist WeChat und warum sollte man die Super-App verstehen? Dieser Artikel gibt einen kurzen Überblick über die wichtigsten Fakten sowie auch, warum die Super-App so erfolgreich geworden ist.