Neobanken wie Neon, Revolut oder Yuh boomen in der Schweiz. Erfahren Sie, wie sie funktionieren, welche Risiken bestehen und wie Sie Ihr Geld sicher schützen.
Gemessen an der Anzahl an Transaktionen übertrifft das Bezahlen mit dem Smartphone unterdessen traditionelle Zahlungsmittel wie Bargeld und Debitkarten. Was einst als technologische Spielerei begann, ist heute ein fester Bestandteil des Alltags. Doch mit wachsender Verbreitung steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit.
Schweizer Berufsleute sind Spitzenreiter, wenn es um berufliche Weiterbildung geht. An Höheren Fachschulen werden fleissig zusätzliche eidgenössische Diplome in diversen Fachrichtungen erworben. Das duale Bildungssystem ist erfolgreich und weltweit einzigartig. Kommt dazu, dass das Niveau der Weiterbildungen hoch ist. Wird dies bald auch honoriert mit einem verdienten Titelzusatz wie «Professional Bachelor» und «Professional Master»?
Die FHNW Hochschule für Wirtschaft hat zusammen mit dem Strategylab und weiteren Forschungspartnern die dritte grosse Studie zur digitalen Transformation publiziert. In der neuesten Studie zur «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» nahmen 1800 Personen teil. Die Studie zeigt: Es gibt viel Potenzial bei Schweizer KMU, um Märkte, Trends und Technologien zu analysieren und digitale Strategien zu entwickeln.
Informationssicherheit und Datenschutz sind zwei Disziplinen die von jedem Unternehmen eingehalten werden sollen und können. Zwar kommt gerade der Datenschutz der Informationssicherheit manchmal in die Quere, wie beispielsweise beim Scannen von E-Mails, dem Schreiben von Firewall-Logfiles oder der Datensicherung – es gibt aber immer technische und organisatorische Möglichkeiten die Informationssicherheit zu gewährleisten, ohne den Datenschutz zu verletzen.
Zurzeit läuft in der Schweiz eine Gesetzesrevision mit dem Ziel diverse Gesetzartikel anzupassen oder neu einzuführen, um die rechtssichere Nutzung der Blockchain Technologie / Digital Ledger Technologie (DLT) zu ermöglichen. In diesem Beitrag wird die laufende Gesetzesrevision aus einem KMU Blickwinkel betrachtet. Der Beitrag richtet sich daher primär an Leser aus der Schweiz.
Selbst wenn das E-Mail - Postfach bei den meisten konstant überfüllt ist, ist der direkte E-Mail-Kontakt immer noch ein effizientes Mittel der direkten Kundenansprache und um mit seinen Kunden in Kontakt zu bleiben. Damit eine Nachricht nicht als Spam qualifiziert wird und nicht gegen den Datenschutz verstossen wird, gilt es beim Versand von Werbemails einige rechtliche Vorschriften zu beachten.