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  • Kundenkommunikation besser gestalten - Bessere Signale und weniger Störgeräusche (Teil 2)

    Viele Vertriebs- und Marketinginhalte weisen ein unvorteilhaftes Verhältnis zwischen Informationen, die den Kunden interessieren (Signale) und solchen, die für ihn nicht relevant sind (Störgeräusche) auf. Wir empfehlen Ihnen Inhalte nach dem “Minimal Viable Information” Konzept zu generieren. Sie erstellen dabei schnell und ohne großen Aufwand neue Inhalte und testen das Verhalten ihrer Empfänger. Viele Dokumente in Ihrer Kundenkommunikation sind nicht effektiv, weil Sie zu lang und auf eine zu breite Zielgruppe ausgerichtet sind und deswegen zu wenig Signale enthalten.

    MarketingDIGITAL BREAKFAST9 Minuten

  • Telegram-Kanäle: Der einfachste und effektivste Newsletter!

    Telegram-Kanäle sind einer der einfachsten Newslettervarianten, die mit wenig Zeitaufwand aber enormen Ergebnissen betrieben werden können. In wenigen Monaten ist es möglich eine 4-5 stellige Abonnentenliste aufgebaut zu haben, die permanente Reichweite für vergleichsweise wenig Arbeit sichert. Dies spart auf mittelfristige Sicht bis zu 6stelligen Werbebudgets und bietet neue Möglichkeiten der Skalierung.

    MarketingJan Brinker5 Minuten

  • Podcasts für Unternehmen - Am Puls der Zeit

    Podcasts erfreuen sich großer Beliebtheit – Tendenz steigend. Prägnante, relevante und tiefergehende Informationen mit Mehrwert: Das kommt bei den Podcast-Hörern an. Etwa 30 Prozent der deutschen Bevölkerung hören Podcasts.

    PodcastDIGITAL BREAKFAST5 Minuten

  • Datenschutz und DSGVO - 5 Stolperfallen für KMU

    Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es oft schwierig den datenschutzrechtlichen Anforderungen lt. DSGVO gerecht zu werden. Auch mit wenigen Ressourcen für dieses Thema, gelten die datenschutzrechtlichen Vorgaben für KMU genauso, wie für größere Unternehmen und so bleiben auch KMU nicht von Prüfungen der Datenschutzaufsichtsbehörden verschont. Die Notwendigkeit datenschutzkonform zu handeln ist aber bitte nicht nur in Verbindung mit möglichen Bußgeldern und Reputationsverlusten zu sehen, sondern sollte, in Anbetracht der wachsenden Bedeutung des Datenschutzes bei Endkunden wie auch im B2B-Geschäft, durchaus als Wettbewerbsvorteil genutzt werden.

    DatenschutzDIGITAL BREAKFAST6 Minuten