8 Tipps zum Überleben in der virtuellen Welt - Psychohygiene und Digitale Semantik
Um in der virtuellen Welt, also der angeblich «unechten» Welt, kommunizieren zu können, benötigen wir Apps. Anwendungen, die mittels Digitalität Handeln und Entscheiden ermöglichen. Diese erfordern ein breites Set an Fähigkeiten: sie müssen gekonnt bedient werden und sind mit einem Lernaufwand und insbesondere innerer Unsicherheit verbunden. Herausforderungen treten auf in uneindeutiger Kommunikation, als Einstellungen, die eingerichtet sein müssen und als Stolperfallen wie der Nutzung unterschiedlicher Versionen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Ganz zu schweigen von englischen Anleitungen, kostenlosen Nutzungen und -pflichtigen Nutzungen; sehr ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Applikationen und so weiter. Wie können wir unsere digitalen Fähigkeiten jedoch identifizieren und somit zu unserer persönlichen virtuellen Psychohygiene beitragen? Der Artikel erklärt es.
KulturDr.Ursula Meyerhofer Fahlbusch9 Minuten
