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Kategorie

Gesundheitsmanagement

9 Artikel

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  • Wertorientierte Gesundheitsversorgung im New Workspace - Resilienz versus Effizienz

    Transparenz und Mitarbeiterpartizipation bilden die Voraussetzung einer nachhaltigen digitalen Transformation sowie getragene Werte. Eine wertorientierte Gesundheitsversorgung sichert die Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei fallen die patientenzentrierte Leistungserbringung, sowie das selbstbestimmte Arbeiten innerhalb einer neuen Fehler- und Feedbackkultur, zukünftig mehr ins Gewicht. In diesem Modern Workspace Guide vor dem Hintergrund der New Work Bewegung werden praxisrelevante Handlungsempfehlungen am Beispiel der personalintensiven Pflegeleistung dargestellt. Neben dem medizinischen und systemischen Outcome ist die Pflege für den Genesungsprozess unerlässlich. Für das mehrheitlich intrinsisch motivierte Pflegepersonal ist der pflegerische Outcome bedeutsam. Dafür müssen wir die Versorgungsprozesse in ein qualitätsorientiertes digitales Prozessdenken übersetzen sowie Nutzen und Nutzbarkeit vereinen.

    Gesundheitswesen & SozialesDr. Dirk Sven Kircher, M.Sc., B.A.50 Minuten

  • Digitalisierung und Gesundheit: Körper und Psyche im Einklang

    Gesundheit ist ein Megatrend. Die Umwelt wird mithilfe von Technologie umgestaltet, denn der Mensch soll resilient werden. Aber kann er das, indem er sich von seiner eigenen Natur abkoppelt? Der Transhumanismus möchte den Menschen zu einem Supercomputer umbauen, der seelenlos Daten prozessiert. Um Autonomie und soziale Verbundenheit zu erhalten, muss man den Menschen radikal anders denken.

    Gesundheitswesen & SozialesSimone Belko11 Minuten

  • Nursing 4.0 - Digitalisierung in der Pflege

    Hintergrund: Die digitale Pflegedokumentation umfasst als wesentlicher Teil des elektronischen Patientendossiers, vor allem die Planung und Dokumentation von Massnahmen zur Versorgung Pflegebedürftiger sowie deren Abrechnung, aber auch die Organisation der Arbeitsabläufe und Dienstplangestaltung von Pflegenden. Die berufliche Austrittsrate liegt bei 21,9 % (Merçay et al., 2021). Häufig werden der administrative Aufwand und der Zeitdruck als Austrittsgründe genannt. Ziel: Pflegende sollten durch weitere Digitalisierungsschritte nachhaltig entlastet werden. Eine Reifegradbestimmung ermöglicht weitere Entwicklungsschritte.

    Gesundheitswesen & SozialesDr. Dirk Sven Kircher, M.Sc., B.A.7 Minuten