Was braucht mein Team und was brauche ich an Führungskompetenzen um die neu gewonnene Freiheit des Home-Office nutzen zu können?
Wie gehe ich als Führungskraft damit um, dass ich quasi jeden Tag andere Leute im Büro bzw. im Home-Office habe?
Welche versteckten Fallen sollte ich vermeiden oder muss sie genau beobachten?
Es ist wie immer... alle wollen es, alle lieben es, doch keiner will sich darum kümmern. Daten dienen heute mehr denn je als Grundlage für richtungsweisende (Unternehmens-)Entscheidungen. Wir generieren aus Ihnen Informationen und folglich Wissen, um Alternativen abzuwägen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir steuern ganze (Lieferanten-)Netzwerke auf Basis des generierten Wissens. Umso wichtiger ist es, dass die Qualität dieser Grundlage jederzeit dem höchst möglichen und wirtschaftlich vertretbaren Maß entspricht.
In einer Zeit, in der wir durch die technischen Möglichkeiten mit fast schon absurder Geschwindigkeit unterwegs sind, treffen 4 Generationen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen aufeinander. Für die Unternehmen heisste es nun endlich “ins Tun” zu kommen und ein Umdenken einzuleiten, denn die verstaubten “Top-Down” Strukturen, insofern sie überhaupt noch funktionieren, werden langfristig wirtschafts- und arbeitsmarktgerecht nicht mehr greifen.
Hackathon – dieses Wort ist in aller Munde. Aber: Was bedeutet es eigentlich? Wie können auch Sie und Ihr Unternehmen von einem Hackaton profitieren und wie setzt man soetwas um? Dies und vieles mehr verrate ich Ihnen in diesem Beitrag „In 7 Schritten zum erfolgreichen Hackathon”.
Warum haben Sie ein LinkedIn Profil? Logisch, Sie wollen gefunden werden. Doch wie stechen Sie aus der Masse heraus? Als CEO, Geschäftsführer und Inhaber haben Sie eine Vision für die bessere Welt Ihrer Kunden. Trotzdem nutzen die wenigsten Top Manager im deutschsprachigen Raum LinkedIn aktiv für ihr Selbstmarketing. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Personal Branding auf LinkedIn umsetzen.
Um in der virtuellen Welt, also der angeblich «unechten» Welt, kommunizieren zu können, benötigen wir Apps. Anwendungen, die mittels Digitalität Handeln und Entscheiden ermöglichen. Diese erfordern ein breites Set an Fähigkeiten: sie müssen gekonnt bedient werden und sind mit einem Lernaufwand und insbesondere innerer Unsicherheit verbunden. Herausforderungen treten auf in uneindeutiger Kommunikation, als Einstellungen, die eingerichtet sein müssen und als Stolperfallen wie der Nutzung unterschiedlicher Versionen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Ganz zu schweigen von englischen Anleitungen, kostenlosen Nutzungen und -pflichtigen Nutzungen; sehr ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Applikationen und so weiter. Wie können wir unsere digitalen Fähigkeiten jedoch identifizieren und somit zu unserer persönlichen virtuellen Psychohygiene beitragen? Der Artikel erklärt es.
Die Digitalisierung macht's möglich, Corona macht's nötig: Onlinezusammenarbeit ist das "Neue Normal". Doch viele Unternehmen, Moderatoren, Organisatoren und Veranstalter von Onlineworkshops sind dort noch nicht angekommen. Und der Weg zur gelingenden Onlineworkshop ist mit Fallen und Hindernisse übersät. In diesem Beitrag teile ich meine Erfahrungen und gebe Anregungen für ein "Do-it-Yourself".
Die weltweiten politischen Eindämmungsversuche des COVID 19-Virus machen globale Massenüberwachung und digitale Bewegungseinschränkungen auch im Westen salonfähig. Es gibt erhebliche Zweifel, ob diese Überwachungskultur nützlich im Sinne einer informierten und demokratischen Pandemiebekämpfung ist.
Strukturen effektiver gestalten, Tools richtig einsetzen und das Ehrenamt digitalisieren. Welche Möglichkeiten haben Verbände und Vereine in der Digitalsisierung?
Für das effiziente Funktionieren von Geschäftsprozessen ist gerade auch in Krisenzeiten das Verständnis dieser wichtiger denn je. Ein Blick auf die Nutzung innovativer Technologien, wie das sogenannte Process Mining, liefert Erkenntnisse darüber, welchen Mehrwert diese zur Verbesserung von Prozessen beitragen. Und es zeigt sich auch, wo Organisationen dabei Prioritäten setzen, wo sie Herausforderungen sehen und woraus sich Vorteile ergeben.
Wie führt man Enterprise Architektur Management (EAM) in digitalen Zeiten ein? Funktioniert EAM überhaupt abseits des Wasserfalls in einer agilen disruptiven Welt? Im aktuellen Artikel möchte ich aus meiner fast 20 jährigen Erfahrung in der IT Branche die Erfolgsfaktoren für EAM herausdestillieren.
Im Markenrecht gilt "first come, first serve". Die ältere Marke genießt daher grundsätzlich Vorrang. Es ist daher wichtig, Namen und Logos als Marken schützen zu lassen. Markenanmeldungen müssen jedoch gut durchdacht sein.