In den kommenden Jahren wird sich das Problem der Cyberkriminalität weiter verschärfen. Im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Systeme angreifbar. Entsprechend wappnen sich Unternehmen gegen diese Gefahren und schützen ihre Systeme mit einer Reihe von Massnahmen. Der Artikel zeigt auf, welche Entwicklungen uns in den nächsten Jahren im Bereich Cyberkriminalität erwarten.
Nachhaltigkeit, Digitalisierung, soziale Gerechtigkeit – die Zukunft der Wirtschaft ist von vielen Einflüssen abhängig. Im Kontext des Future Business ergeben sich viele Herausforderungen: Wie kann die Komplexität der VUCA-Welt nachhaltig gemeistert werden? Welche Thinking Skills helfen bei der Transformation in die Zukunft? Gedanken zum Future Business Thinking.
Wie man über die "Digitisation" über "Digitalisierung" bis zur "Digitalen Transformation" mit Hilfe von Führungskräften und den Menschen im Unternehmen richtig managed.
In diesem Artikel lernen Sie den ultimativen Facebook-Marketing-Hack der Profis kennen. Dieser verschafft Ihnen nicht nur eine riesige Reichweite, sondern auch unschlagbare Vorteile gegenüber Ihrer Konkurrenz.
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Eine Studie der ZHAW School of Management and Law und der PIDAS zeigt: In der Schweiz ist die Akzeptanz von Chatbots gestiegen. Dies lässt sich grundsätzlich durch drei übergreifende Trends erklären. Einerseits steigt die Beliebtheit von Messenger-Apps immer mehr. Über 4 Milliarden User nutzen die Kanäle Whatsapp, Facebook Messenger, WeChat und Viber aktiv. Andererseits kommt hinzu, dass künstliche Intelligenz in unserer Gesellschaft immer präsenter und von immer mehr Unternehmen genutzt wird - unter anderem auch für Chatbots. Des Weiteren hegen heutzutage die meisten Leute den Anspruch auf unmittelbaren und personalisierten Support. Chatbots können hier Abhilfe schaffen und Kundenservice und Vertrieb verbinden sowie potenzielle Kunden und Verkaufsmitarbeiter zusammenbringen.
Unternehmen müssen ihren Kunden heutzutage vernetzte und personalisierte Erfahrungen bieten können. Sie müssen daher mit einer Plattform arbeiten, die Kunden-Insights aus dem gesamten Unternehmen aggregiert und für die Mitarbeitenden nutzbar macht. Denn nur mit einem 360°-Verständnis für die Kundenwünsche können sich Unternehmen heute noch einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen.
Es braucht eine Menge Mut, Ehrgeiz und harte Arbeit, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Daher hat Barbara Wegmann einige praktische Erfahrungswerte für Gründer und junge Unternehmer zusammengestellt.
Mobile First – ein Buzzword, das uns mittlerweile immer und immer wieder begegnet. Im Gegensatz zu vielen anderen allerdings nicht ganz zu Unrecht. Inzwischen erfolgen rund 80 % aller Webseiten-Aufrufe über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, Tendenz stetig steigend. Damit ist es nur sinnvoll, die eigene Online-Präsenz im Sinne der Nutzer für entsprechende Devices zu optimieren. Ganz nach dem Motto „Will ich keine Nutzer verlieren, passe ich mich an“. Für einige Unternehmen stellt sich dadurch im Kontext „mobile Präsenz“ die Frage: Was brauche ich – nur eine mobile Website, oder auch eine eigene App?
Jeder spricht über Digitalisierung. Verschiedene Möglichkeiten wie die Datenmustererkennung im Bereich des Data Mining sowie oder auch die Blockchain-Technologie werden als „Wundermittel“, „Revolution“ und „Disruptive…“ beschrieben. Auch ich war in voller Fahrt über mein Forschungskonzept zu sprechen. Doch bei aller überschwänglichen Freude über automatisierte Prozesse, direkte digitale Zusammenarbeit oder die vielfältige Nutzung von Daten – letzten Endes müssen Menschen diese Veränderung mittragen und ausführen.
Das Beispiel der GKB zeigt gut auf, dass eine digitale Transformation nur erfolgreich ist, wenn sie durch eine Kulturtransformation begleitet wird. Die GKB ist der Pionier der digitalen Transformation in der Branche. Und dies ist kein Zufall. Vielmehr hat die Bank durch eine systematische Entwicklung von Leadership und Kultur ein Engagement, Vertrauen und eine Changefähigkeit entwickelt, die ihr nun ermöglicht, die Digitalisierung mit Speed umzusetzen. Dies zeigt auch, dass für die erfolgreiche Digitalisierung keine kulturellen Massnahmen als Randerscheinung oder oberflächliche ad hoc-Aktionen greifen können. Vielmehr ist eine Digitalisierung nur dann erfolgreich, wenn sie die Tiefenstrukturen des Unternehmens berücksichtigt und unter die Oberfläche geht. Dabei ist es vor allem auch wichtig die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden zu stärken. Geschieht all dies, so wird die digitale Transformation schnell zum Erfolg. Alle Unternehmen, welche aber eher auf der Oberfläche oder mit wenigen Massnahmen schnell eine Kulturtransformation «einkaufen», werden diesen Erfolg nicht haben. Entscheidend ist ein Prozess der authentischen Transformation, sowie des richtigen kulturellen Mindsets im Unternehmen.