KI-Einsatz und KI-Tools sind zwar nette, glanzvolle Dinge, aber im geschäftlichen Kontext spielen sie eigentlich keine Rolle. Der einzige Wettbewerbsvorteil liegt ganz woanders. Er befindet sich in deinem Unternehmen und in deinem Kopf, und er heißt Strategie.
Multi-Agenten Systeme (MAS) sind auf dem Vormarsch und die nächste Evolution nach einzelner LLMS. Sie sind autonom, effizient und versprechen Kosteneinsparungen. Beachtet man einige grundlegende Regeln, erschafft man mit ihnen ganze KI-gesteuerte Projektteams.
KI scheitert in Unternehmen selten an der Technik. Es scheitert an Menschen, die Angst haben, nicht wissen was sie dürfen, und Veränderungen grundsätzlich misstrauen. Wolfgang Gehrer erklärt als Behavior Architect, welche fünf Barrieren KI-Projekte wirklich blockieren
KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity verändern grundlegend, wie wir Markenbotschaften finden und wahrnehmen. Neben den Fragen der Maschinenlesbarkeit werden Inhaltsformate relevant, die Produktfeatures und -funktionen auflisten und bewerten. Aus diesem Grund werden jetzt Stimmen laut, dass die Marke nicht mehr zähle. Die neue Währung seien die harten Fakten des Produktes, also deren Funktionen und Features. Der Artikel stellt GEO und die rationale Entscheidung der KI in Relation zur Markenwahrnehmung. Er beantwortet die Frage, warum emotionale Markenführung mehr denn je Bedeutung hat.
Digitale Souveränität bedeutet nicht nur Datenstandort. Es geht um Eigentumsrechte, wirtschaftliche Macht, KI-Infrastruktur und darum, wer die Zukunft bestimmt.
Co-Autoren: Liam Reeve, Doktorand, Universität Hongkong; Urs Bolt, WealthTech-Experte
Dieser Artikel enthält ein WealthTech-Update für das Jahr 2025 in Südostasien sowie einen Ausblick auf 2026 und darüber hinaus.
Dieser Artikel plädiert für einen Paradigmenwechsel bei der Nutzung von KI im Marketing: Nicht Effizienz sollte das primäre Ziel des Einsatzes von KI sein. Sondern Qualität. Die Qualität der Kundenreise. Die Qualität der Kundenerlebnisse. Die Qualität des Produktes. Die Qualität des Services. Nicht "AI first" sondern “Strategy first” bzw. “Brand Strategy first” sollte immer Ausgangspunkt im Denken sein, wenn es um Markenerlebnisse geht.
KI-Agenten werden als die Zukunft der Arbeit angepriesen, und CEOs sagen voraus, dass sie einen großen Teil der Belegschaft in Unternehmen ersetzen werden. Eine aktuelle Studie der Carnegie Mellon University zeigt aber, dass die Realität noch nicht so weit ist: Als KI-Agenten die Aufgabe bekamen, ein virtuelles Unternehmen zu leiten, schafften selbst die besten Modelle weniger als ein Viertel ihrer Aufgaben. Von mangelndem sozialen Verständnis bis hin zu fehlender Flexibilität und Selbstbewusstsein – die aktuelle Generation von Agenten hat mit der Komplexität der realen Welt zu kämpfen. Während erste Anwendungsfälle – wie KI in der Softwareentwicklung oder CEOs, die Avatare in Gewinnbekanntgaben einsetzen – vielversprechend sind, ist eine vollständige Automatisierung noch in weiter Ferne. Die echte Chance? Menschliche Teams zu ergänzen, nicht zu ersetzen.
David Ogilvy hat die folgende Aussage geprägt: „Great marketing only makes a bad product fail faster.“ Meint: Overpromising kann ein Under-Delivering nicht wettmachen. Save! Schlauer Mann. Doch heute scheint dieser so schöne Satz nicht mehr zu gelten. Man gewinnt die Erkenntnis, dass Marken durch Automatisierung und KI, sogar mit Deep Fakes und sogenanntem Green- und Bluewashing ihr Produkt mit aller Macht besser machen wollen.
Wir können heute mehr denn je über Produkte und Unternehmen erfahren. Wir können im Internet recherchieren. Wir können in Communities oder Bewertungsplattformen die Produkterfahrungen anderer Menschen lesen. Doch gleichzeitig gab es noch nie so viele Falschinformationen. Das verunsichert Konsumenten. Wir verlieren das Vertrauen. In die Politik haben wir es offensichtlich schon verloren. Das Vertrauen in Marken leidet aktuell ebenfalls gewaltig.
Dieser Artikel beschreibt die neue Währung im Marketing: Transparenz. Und wie Marken das Vertrauen und damit die Loyalität ihrer Kunden erfolgreich zurückgewinnen können.
Daten, Insights und KI – wir befinden uns in einer neuen Geschäftswelt und auch das Management entwickelt sich weiter. Es ist Zeit die Zukunft des Managements zu verstehen.
In der digitalen Ära schreitet die Technologie unaufhaltsam voran – und Unternehmer:innen dürfen nicht zurückbleiben. Um in einem zunehmend digitalisierten Markt bestehen zu können, brauchen vor allem kleine Unternehmen effiziente Tools, die Zeit und Ressourcen sparen. So können sie sich auf das konzentrieren, was sie wirklich begeistert: ihre Kreativität, ihr Geschäft oder ihre Familie.