Die Digitalisierung hat die Welt des Unternehmertums verändert – besonders in dessen frühen Phasen. Immer mehr Menschen starten ihr Business nebenberuflich oder als Soloselbständige nicht mehr über eine klassische Website, sondern direkt auf Instagram, TikTok oder WhatsApp. Sie treffen ihre Kund:innen dort, wo sie ohnehin schon sind, und verwandeln soziale Netzwerke von reinen Kommunikationskanälen in funktionale Geschäftsplattformen.
Das Marketing organisiert immer mehr ehemalige Vertriebsaufgaben im B2B. Das liegt vor allem daran, dass der Vertrieb im B2B-Bereich digitaler wird. Persönliche Verkaufsgespräche nehmen ab. B2B-Commerce wächst. Für eine konsistente Kundenansprache ist eine effektive Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing unerlässlich. Dies gilt für B2B noch mehr als für B2C.
Im heutigen digitalen Zeitalter ist es für Unternehmen unerlässlich, mit der Zeit Schritt zu halten und in angemessener Weise mit ihren Kund:innen zu interagieren. Diese Ära betont die Bedeutung des Plattform-Marketings, besonders im E-Commerce. Plattformen sind mehr als nur Vertriebskanäle; sie sind strategische Knotenpunkte, an denen Marken nicht nur ihre Präsenz erweitern, sondern auch das Vertrauen der Kund:innen aufbauen und die Kundenbindung fördern können. Begleiten Sie uns auf eine spannende Reise in die Welt des E-Commerce Growth Hacks. Hier werden wir Strategien von der Optimierung Ihrer Conversion Rate bis zur geschickten Nutzung des Influencer-Marketings erkunden, um Ihren Erfolg im E-Commerce zu maximieren. In den folgenden Abschnitten werden wir diese Strategien im Detail durchgehen und Ihnen bewährte Praktiken vorstellen, um Ihr Unternehmen weiter zu stärken. Begeben Sie sich mit uns auf diese Entdeckungsreise und tauchen Sie ein in die Welt des E-Commerce Growth Hacks auf dem Weg zu nachhaltigem Erfolg.
Neue E-Commerce-Ideen helfen Verkäufe zu steigern sowie um auf unvorhergesehene äussere Einflüsse reagieren zu können. Denn Umsatz sowie die Konkurrenz im E-Commerce hat in den letzten Jahren zugenommen. Dazu beigetragen haben neue E-Commerce-Trends sowie neue Bedürfnisse, von zu Hause aus einzukaufen. Dadurch entstehen immer neue E-Commerce-Ideen und Chancen.
Die Bedeutung von digitalen Kanälen für Marken ist unbestritten. Wenn ein Unternehmen in diesem Umfeld Nutzer:innen zu Kund:innen machen möchte, muss es heutzutage deutlich mehr bieten, als einfache Produkte oder reißerische Kaufangebote. Der Schlüssel sind digitale Erlebnisse, die den User bewegen, emotional an eine Marke binden und so ganz wesentlich zum Wachstum von Brands beitragen. Innovative Technologien können dabei ein wesentlicher Treiber sein – auch im Bereich Content Management.
Immer häufiger setzen auch E-Commerce Unternehmen auf Content Automation, wobei Produktbeschreibungen oder Kategorieseiten automatisiert generiert und in den Online-Shop integriert werden. Der Erfolg dieser Unternehmen hängt immer stärker von hochwertigem Content ab, der einen möglichst persönlichen Bezug zu den Kunden haben soll. Dadurch kann die Conversion erhöht und Retourenquote gesenkt werden.
„Ein Online-Shop ist zum Verkaufen da“ ist keine Binsenweisheit, sondern ein Erfolgsrezept. Denn verkaufen ist nicht nur die Aufgabe des Shops, sondern auch, was er am besten kann. Er kleidet sich hübsch, um Kunden zu gefallen; er begleitet sie auf ihrer individuellen Customer Journey; er tut einfach alles, damit sie gerne, nun ja, shoppen.
Stationärer Handel und E-Commerce nähern sich an. Dabei wird der Offline-Retailer digitaler und der Online-Retailer versucht auch Präsenz- und Erlebniselemente zu integrieren. Die Systeme konvergieren, weil jeder Kanal seine Nachteile über die Vorteile des anderen Systems ausgleichen will. Und gleichzeitig müssen beide Systeme ihre jeweiligen Stärken noch stärker ausspielen: bei E-Commerce die Automatisierung, das Payment und die Logistik und stationär das Erlebnis vor Ort und die Erlebbarkeit der Ware.
Wie funktionieren digitale Plattform-Ökosysteme wie Amazon und Alibaba. Wir zeigen welche Geschäftsfelder sie haben und wie die Zukunft solcher Geschäftsmodelle aussieht.
Kürzlich zeigte eine Studie, was sich Kunden bei ihrem eCommerce- & Retail-Erlebnis wünschen. Mit Hilfe von Cloud und AI/ML kann man dieses Erlebnis verbessern.
PSD2 ist die Abkürzung für "Payment Services Directive 2", die grundlegend neue Regelung des EU-Binnenmarkts hinsichtlich digitalem Zahlungsverkehr. Mit ihr kommen Novellen von Sicherheitsrichtlinien zum Tragen, wie zum Beispiel SCA (Secure Customer Authentication). Letzteres wird im Vorfeld des Auflaufens der Frist stark diskutiert - ist in einem Zeitalter von Frictionless Payment eine Erhöhung der Reibung beim Checkout etwa wirklich geschäftschädigend?