KI scheitert in Unternehmen selten an der Technik. Es scheitert an Menschen, die Angst haben, nicht wissen was sie dürfen, und Veränderungen grundsätzlich misstrauen. Wolfgang Gehrer erklärt als Behavior Architect, welche fünf Barrieren KI-Projekte wirklich blockieren
Um in der virtuellen Welt, also der angeblich «unechten» Welt, kommunizieren zu können, benötigen wir Apps. Anwendungen, die mittels Digitalität Handeln und Entscheiden ermöglichen. Diese erfordern ein breites Set an Fähigkeiten: sie müssen gekonnt bedient werden und sind mit einem Lernaufwand und insbesondere innerer Unsicherheit verbunden. Herausforderungen treten auf in uneindeutiger Kommunikation, als Einstellungen, die eingerichtet sein müssen und als Stolperfallen wie der Nutzung unterschiedlicher Versionen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Ganz zu schweigen von englischen Anleitungen, kostenlosen Nutzungen und -pflichtigen Nutzungen; sehr ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Applikationen und so weiter. Wie können wir unsere digitalen Fähigkeiten jedoch identifizieren und somit zu unserer persönlichen virtuellen Psychohygiene beitragen? Der Artikel erklärt es.
Welche psychologischen Erkentnisse können wir in Firmen anhand der Corona-Welle erkennen? Wir zeigen die 3 Polaritäten im Unternehmen auf und wie man gezielt damit umgehen kann.
Es sind häufig nicht die technischen Randbedingungen, die ein CRM-IT Projekt bremsen, sondern die Vernachlässigung des Faktors „Mensch“. Denn sind die Mitarbeiter nicht ausreichend involviert und motiviert, steht es um die erfolgreiche Einführung und die Akzeptanz einer neuen Software schlecht. Hier die Betrachtung einer CRM-Implementierung aus sozioökonomischer Sicht mit einigen Lösungsvorschlägen.