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Psychologie

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  • 8 Tipps zum Überleben in der virtuellen Welt - Psychohygiene und Digitale Semantik

    Um in der virtuellen Welt, also der angeblich «unechten» Welt, kommunizieren zu können, benötigen wir Apps. Anwendungen, die mittels Digitalität Handeln und Entscheiden ermöglichen. Diese erfordern ein breites Set an Fähigkeiten: sie müssen gekonnt bedient werden und sind mit einem Lernaufwand und insbesondere innerer Unsicherheit verbunden. Herausforderungen treten auf in uneindeutiger Kommunikation, als Einstellungen, die eingerichtet sein müssen und als Stolperfallen wie der Nutzung unterschiedlicher Versionen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Ganz zu schweigen von englischen Anleitungen, kostenlosen Nutzungen und -pflichtigen Nutzungen; sehr ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Applikationen und so weiter. Wie können wir unsere digitalen Fähigkeiten jedoch identifizieren und somit zu unserer persönlichen virtuellen Psychohygiene beitragen? Der Artikel erklärt es.

    KulturDr.Ursula Meyerhofer Fahlbusch9 Minuten

  • CRM - Ohne Transparenz und Akzeptanz in die "Implementierungs-Krise"

    Es sind häufig nicht die technischen Randbedingungen, die ein CRM-IT Projekt bremsen, sondern die Vernachlässigung des Faktors „Mensch“. Denn sind die Mitarbeiter nicht ausreichend involviert und motiviert, steht es um die erfolgreiche Einführung und die Akzeptanz einer neuen Software schlecht. Hier die Betrachtung einer CRM-Implementierung aus sozioökonomischer Sicht mit einigen Lösungsvorschlägen.

    CRMOliver Schulz15 Minuten