Positive Leadership soll nicht nur die Produktivität und Kreativität steigern, sondern auch die Arbeitszufriedenheit und das Engagement durch Fokussierung auf Stärken und Wohlbefinden - mehr dazu hier.
Die Steigerung der eigenen internen Innovationsfähigkeit sichert die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hinsichtlich Stabilität und Wachstum. Dazu braucht es Intrapreneure, die den Unternehmergeist zurück ins Unternehmen bringen. Die Einführung einer Intrapreneurship-Initiative stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung, denn es erfordert Rahmenbedingungen, deren Umsetzung sich aufgrund interner Voraussetzungen als sehr schwierig darstellt. Um dem gerecht zu werden, muss das ganze Unternehmen zusammenarbeiten und jeder seinen Teil dazu beitragen, ein innovatives und unternehmerisches Umfeld zu schaffen und offen zu sein für Veränderungen – eine unumgängliche Voraussetzung in unserer sich kontinuierlich wandelnden Welt.
Dies ist der letzte der 3-teilige Artikelreihe zum Thema Intrapreneurship.
Unternehmen müssen mehr in die eigene Innovationsfähigkeit investieren - das steht fest. Eine Möglichkeit dafür bietet die Einführung eines Intrapreneurship-Programmes, also die Förderung von eigenen Mitarbeitern mit unternehmerischen Potenzial, um so den Unternehmergeist zurück ins Unternehmen zu bringen und damit den Innovationsfluss zu stärken. Diese Intrapreneure oder auch Entrepreneure innerhalb eines Unternehmens müssen identifiziert werden. Dafür muss man wissen, was sie auszeichnet und was sie brauchen. Das erläutert Teil 2 der dreiteiligen Themenreihe.
Innovation ist ausschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Die Relevanz der eigenen internen Innovationsfähigkeit nimmt zu, jedoch vertrauen Unternehmen noch zu sehr auf den Zukauf und die Förderung durch externe Innovationen. Was sie dabei übersehen, ist das unternehmerische Potenzial, welches sich im Unternehmen selbst befindet und das bisher zu wenig genutzt wird. Diese Innovationsquelle nennt sich Mitarbeiter, die durch die gezielte Förderung in Intrapreneurship zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor im heutigen Innovationswettbewerb werden.
Wie muss man die digitale Transformation angehen? Wir zeigen welche Fokussierung nötig ist und wie man dir richtigen Denkanstösse bekommt, um seinen persönlichen Fokus zu setzen.
Lebenslanges Lernen wird zur Regel. Menschen und Organisationen müssen auch «Lernen» neu erlernen. Echtzeitlernen hebt die Trennung von Arbeit und Lernen auf. Das neue Lernen ist digital, selbstgesteuert, individuell angepasst, stets zugänglich und geprägt von einem voneinander und miteinander Lernen. Das ermöglicht, Verhalten zu reflektieren und komplexe Zusammenhänge zu verstehen, um damit dann auch Veränderungen angstfrei zu begegnen.
Krisenmanagement ist ein wichtiger Teil guter Führung und weit mehr als das Verwalten unliebsamer Auswirkungen. Ein guter Krisenmanager nimmt die Menschen mit, aktiviert Ressourcen und bündelt Kräfte, um gemeinsam kreative Lösungen zu bewerkstelligen. Dafür braucht es eine beizeiten gut bestückte Werkzeugkiste, deren Tools Wirkung entfalten.
Innovations-Labs, Digital-Einheiten und Startup-Initiativen werden von Firmen hype-verdächtig schnell aus dem Boden gestampft. Ja, die Prognosesicherheit hat abgenommen und sie wird wohl auch weiter abnehmen. Doch gerade jetzt gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht aus der Hektik heraus mit dem Strom zu schwimmen. Denn der Strom berücksichtigt einige Fallstricke für Innovation nicht.
Relevante psychologische Aspekte der Transformation verstehen. Wie individuelle und kollektive Einstellungen sowie die Gegenpole Kontinuität und Veränderung als wichtige Elemente der erfolgreichen digitalen Transformation funktionieren.
Digitale Transformation beginnt mit dem inneren Perspektivenwechsel des Management Teams, einem Team, dass zusätzlich ein inspirierendes und sinnvolles Bild der Zukunft vermitteln kann. Mit einem Programm das ausgewogen - neben der strukturellen - die psychologische Seite integriert und einem Programmdesign, das auf die spezifische kulturelle Situation der MitarbeiterInnen eingeht.