Eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen einzugehen, wirft viele Fragen auf und es handelt sich dabei auch um eine Entscheidung, die gut überlegt sein sollte.
Wenn Sie zur ersten Kategorie der Neugierigen gehören und von Anfang an mitreden wollen, bleiben Sie dran! Genau für Sie ist die nachfolgende Zusammenfassung der Serie "Die Businesswelt im ständigen Wandel, auch außerhalb der Technologien!" und der Trailer zur neuen Staffel.
Die FHNW Hochschule für Wirtschaft hat zusammen mit dem Strategylab und weiteren Forschungspartnern die dritte grosse Studie zur digitalen Transformation publiziert. In der neuesten Studie zur «Strategieentwicklung im digitalen Zeitalter» nahmen 1800 Personen teil. Die Studie zeigt: Es gibt viel Potenzial bei Schweizer KMU, um Märkte, Trends und Technologien zu analysieren und digitale Strategien zu entwickeln.
Der Wandel in der Finanzbranche schreitet voran. Disruptive Technologien, erhöhte Transparenz, fehlendes Vertrauen in zentrale Instanzen, hohes Tempo und veränderte Kundenbedürfnisse sind wichtige Treiber der digitalen Transformation. Als Innovation kommen Kryptowährungen und digitale Assets ins Spiel. Diese ermöglichen, Finanzdienstleistungen über das Internet und die Blockchain Technologie weltweit dezentral zu nutzen. Der ursprüngliche Anwendungsfall ist Bitcoin, welcher Peer-to-Peer (P2P) Zahlungen ermöglicht. Die nächste Ausbaustufe wird unter dem Begriff Decentralized Finance (DeFi) zusammengefasst. DeFi hat das Potenzial, die Welt zu verändern und 1.7 Mrd. Menschen ohne Bankkonto den Zugang zu Finanzen zu ermöglichen.
Digitaler Wandel - Aus gutem Grund, haben Unternemnen es doch verstanden, dass das nicht nur ein Trendthema ist, sondern zwingende Notwendigkeit, um am Markt in Zukunft bestehen zu können.
Damit die digitale Transformation gelingt und Unternehmen digitale Exzellenz erreichen, müssen Produkte, Prozesse und Technologie gleichzeitig angegangen und verbessert werden.
Durch welche Phasen läuft ein Nutzer, wenn er ein App nutzt, und wie kann man das so positiv beeinflussen, damit langfristig eine Kundenbinden und Nutzerbindung entsteht?
Das SET-Modell hilft, viel mehr als nur die strategische Ressourcenallokation zu erkennen. Wir zeigen, was es bedeutet und warum Sie sich diese Zahlen genau ansehen sollten.
Dies ist der zweite Artikel der Artikelserie, die sich mit dem Thema der grossen Transformation befasst. Dass es sich hier um einen grossen Themenkreis handelt, der weit über derzeit häufig diskutierte Themen wie die digitale Transformation, Arbeit 2.0, HomeOffice-Arbeit und NewWork hinausgeht, habe ich im ersten Artikel bereits ausführlich dargelegt.
In diesen Artikel schlage ich nun einen Prozess vor, den ich als sinnvoll und erfolgversprechend dafür erachte, Ihre Unternehmung oder Organisation im Sinne einer Standortbestimmung und Neuausrichtung mit den Herausforderungen unserer Zeit möglichst gut zu harmoniseren. Dieser dynamische Prozess, der nicht als Konzept oder Modell zu verstehen ist, hat zum Ziel, ein ganzheitlicheres Denken zu fördern, das letztlich auch zu neuartigen Strukturen, Prozessen und einem Menschenbild führt, das den Anforderungen unserer Zeit besser entspricht. Dies ist aus meiner Sicht schon lange fällig, weil die Zeit drängt, neue Herangehensweisen gefordert sind und brachliegende Potenziale freigelegt und genutzt werden sollten, die bisher übersehen wurden.
Die einfache Definition von Innovation im Unternehmenskontext. Wir erklären auch, welche verschiedenen Bereiche der Innovation es gibt, welche Arten von Innovation stattfinden und die allgemeine Bedeutung.
Nicht nur Konzerne, sondern auch der Mittelstand verspürt den Druck, sich dem Wandel der Zeit anzupassen und Prozesse zu digitalisieren. Wer sich näher mit dem Thema digitale Innovation beschäftigt, der sieht schnell, dass das notwendige Know-How über KI oft nicht im eigenen Unternehmen liegt, sondern stattdessen in der vibrierenden Startup Szene liegt. Doch welche Gründe sprechen für Kooperationen mit Startups und wie werden diese, trotz oftmals unterschiedlichem Mindset, erfolgreich?
Dies ist der erste Artikel einer Artikelserie, die sich mit dem Thema der grossen Transformation befasst, an deren Anfang wir stehen. Das Thema ist komplex, und die zu lösenden Aufgaben sind gross und herausfordernd. Nicht nur, weil wir multiplen Veränderungen gegenüberstehen, die alle unsere Lebensbereiche erfassen. Sondern auch darum, weil es so viele sind (Häufung), die gleichzeitig auf uns zukommen, unter Zeitdruck bewältigt werden müssen und die miteinander auch noch eng zusammenhängen (Komplexität).
Die digitale Transformation kann uns bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben in vielerlei Hinsicht unterstützen, sie ist aber letztlich nur ein Teil eines grösseren und umfassenderen Themenkreises. Warum das so ist, will dieser Artikel in einem ersten Schritt aufzeigen und damit die Basis für weitere Artikel legen, die konkrete Wege und Herangehensweisen vorschlagen, wie wir uns am besten auf die noch nicht klar umrissene Zukunft vorbereiten können. Der Weg wird letztlich sein, unsere Zukunft nicht nur bestmöglich zu antizipieren, sondern sie darauf basierend auch aktiv mitzugestalten - als Einzelne, als Unternehmen und als Gesellschaft.