Ideen für Digitalisierung gibt es genug – woran es fehlt, sind immer die Ressourcen. Was wäre, wenn die Ressourcen aber schon da wären, man würde sie nur nicht sehen? Der Trick ist der Engpass. Der Artikel zeigt, wie man an diese Kapazitäten kommt, um den Digitalisierungsaktivitäten endlich Schwung zu geben!
Gerade im Zuge der Corona-Pandemie organisieren sich immer mehr Unternehmen ortsunabhängig. Um in dieser Struktur nachhaltig zu wachsen und ein Team aufzubauen, gibt es einige Aspekte zu beachten. Dominik Angerer, Mitgründer und CEO von Storyblok, einem Tech-Unternehmen, das komplett remote operiert, erklärt worauf es bei Remote Work ankommt.
Das Ziel ist klar – der Weg und die Geschwindigkeit nicht. Die (digitale) Transformation des Gesundheitswesens im DACH-Raum kommt nur langsam voran. Am Beispiel der Schweiz wird in diesem Artikel gezeigt, warum das so ist, welche gute Beispiele es trotzdem gibt und wie jede Führungskraft mittels eines neuen Management-Ansatzes seinen Beitrag leisten kann.
Digitaler Wandel - Aus gutem Grund, haben Unternemnen es doch verstanden, dass das nicht nur ein Trendthema ist, sondern zwingende Notwendigkeit, um am Markt in Zukunft bestehen zu können.
2021 ist nicht mehr aktuell, 513 v. Chr. ist jetzt: "Es gibt nichts Dauerhaftes außer der Veränderung." (Heraklit). Weil es viele bewegliche Teile gibt, wenn man in einem komplexen, schnelllebigen Unternehmenssystem arbeitet, ist es wichtig zu verstehen, wie all die konkurrierenden Interessen, Werte und Methoden den Strategieformulierungsprozess eines Unternehmens beeinflussen und das interne Machtgleichgewicht einer Organisation unbewusst und unerwartet verschieben können.
Kann man Natur anders denken als in Knappheit und Wettbewerb? Friedrich Glauner entwickelt in seinem Buch „Alles neu“ zusammen mit Dr. Bernd Villhauer, Geschäftsführer des Weltethos-Instituts Tübingen, ein alternatives Modell des ressourcenschöpfenden Wirtschaftens. Es stellt Kooperation und die Stiftung von Ressourcen und Mehrwerten in den Mittelpunkt.
Nicht nur Konzerne, sondern auch der Mittelstand verspürt den Druck, sich dem Wandel der Zeit anzupassen und Prozesse zu digitalisieren. Wer sich näher mit dem Thema digitale Innovation beschäftigt, der sieht schnell, dass das notwendige Know-How über KI oft nicht im eigenen Unternehmen liegt, sondern stattdessen in der vibrierenden Startup Szene liegt. Doch welche Gründe sprechen für Kooperationen mit Startups und wie werden diese, trotz oftmals unterschiedlichem Mindset, erfolgreich?
Dies ist der erste Artikel einer Artikelserie, die sich mit dem Thema der grossen Transformation befasst, an deren Anfang wir stehen. Das Thema ist komplex, und die zu lösenden Aufgaben sind gross und herausfordernd. Nicht nur, weil wir multiplen Veränderungen gegenüberstehen, die alle unsere Lebensbereiche erfassen. Sondern auch darum, weil es so viele sind (Häufung), die gleichzeitig auf uns zukommen, unter Zeitdruck bewältigt werden müssen und die miteinander auch noch eng zusammenhängen (Komplexität).
Die digitale Transformation kann uns bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben in vielerlei Hinsicht unterstützen, sie ist aber letztlich nur ein Teil eines grösseren und umfassenderen Themenkreises. Warum das so ist, will dieser Artikel in einem ersten Schritt aufzeigen und damit die Basis für weitere Artikel legen, die konkrete Wege und Herangehensweisen vorschlagen, wie wir uns am besten auf die noch nicht klar umrissene Zukunft vorbereiten können. Der Weg wird letztlich sein, unsere Zukunft nicht nur bestmöglich zu antizipieren, sondern sie darauf basierend auch aktiv mitzugestalten - als Einzelne, als Unternehmen und als Gesellschaft.
Was sind die aktuellen und potenziell zukünftigen Rollen unserer Regierungen? Was können sie tun, was sollten sie tun und wie sind diese Rollen definiert?
Die Steigerung der eigenen internen Innovationsfähigkeit sichert die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen hinsichtlich Stabilität und Wachstum. Dazu braucht es Intrapreneure, die den Unternehmergeist zurück ins Unternehmen bringen. Die Einführung einer Intrapreneurship-Initiative stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung, denn es erfordert Rahmenbedingungen, deren Umsetzung sich aufgrund interner Voraussetzungen als sehr schwierig darstellt. Um dem gerecht zu werden, muss das ganze Unternehmen zusammenarbeiten und jeder seinen Teil dazu beitragen, ein innovatives und unternehmerisches Umfeld zu schaffen und offen zu sein für Veränderungen – eine unumgängliche Voraussetzung in unserer sich kontinuierlich wandelnden Welt.
Dies ist der letzte der 3-teilige Artikelreihe zum Thema Intrapreneurship.
Unternehmen müssen mehr in die eigene Innovationsfähigkeit investieren - das steht fest. Eine Möglichkeit dafür bietet die Einführung eines Intrapreneurship-Programmes, also die Förderung von eigenen Mitarbeitern mit unternehmerischen Potenzial, um so den Unternehmergeist zurück ins Unternehmen zu bringen und damit den Innovationsfluss zu stärken. Diese Intrapreneure oder auch Entrepreneure innerhalb eines Unternehmens müssen identifiziert werden. Dafür muss man wissen, was sie auszeichnet und was sie brauchen. Das erläutert Teil 2 der dreiteiligen Themenreihe.
Es gibt zahlreiche Anlässe, die eine Transformation der Unternehmenskultur wünschenswert oder sogar notwendig macht. Mit neuen Mindsets und Herangehensweisen können die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts in Chancen gewandelt werden.