Autonome Teams sind der Schlüssel zu gelebter Selbstbestimmung am Arbeitsplatz. Sie ermöglichen es Mitarbeitern, eigene Ziele mit ihrem Jobprofil zu verknüpfen und praktische Kompetenzen auszubauen. Innovative Business-Lösungen entstehen in agiler Zusammenarbeit zwischen operativer Ebene und Top Management. Wenn Unternehmen verstehen, welchen großen Mehrwert autonome Teams für eine hohe Wettbewerbsfähigkeit bieten, investieren sie in Kollaboration und Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über das Konzept der Ko-Kreation als eine Form der Zusammenarbeit und gemeinsamen Schöpfung. Es zeigt auf, wie Ko-Kreation Unternehmen dabei unterstützt, innovative Lösungen zu entwickeln und sich den Herausforderungen des sich wandelnden Marktes anzupassen. Führung spielt eine entscheidende Rolle, um den Innovationsprozess zu lenken und Ideen voranzubringen.
Online zusammenzuarbeiten, hat sich etabliert: nicht nur zum Gespräch, sondern auch spielerisch auf einer gemeinsamen Wiese. Mit Miro, Mural & Co bieten sich Tools für die Zusammenarbeit im analogen, hybriden und distant Setting an, das mit seinen multiplen einfachen Funktionalitäten überzeugt.
Der heutige Arbeitsplatz besteht nicht mehr alleine aus dem Office-Paket mit Word, Excel und Powerpoint, assistiert von Acrobat Reader und dem Haus-Tool E-Mail. Vielmehr umfasst unser Office längst schon x verschiedene weitere Applikationen mit anderen Features und die E-Mail-Funktion reicht nicht mehr für die agile Kommunikation. Deshalb werden hier Trello, Slack und Confluence vorgestellt. Und ein Geheimtipp.
Warum brauchen wir ein neues, offenes Mindset? - Wir leben in einer VUCA-Welt, die volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig ist. Die digitale Transformation beschleunigt Innovationszyklen und verändert Innovationsprozesse. Plattform-Ökonomien, Netzwerke und Innovations-Ökosysteme gewinnen an Bedeutung. Neue Innovationsfelder wie vernetzte Mobilität, nachhaltige Energieversorgung oder digitale Gesundheit sind eng mit globalen Herausforderungen und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) verknüpft und fordern radikal neue Lösungen.
Informationsflüsse sind wie Blut in den Adern: es muss fliessen und die wichtigsten Botenstoffe einhalten. Vergegenwärtigen Sie sich mit einer Map, wo Sie Ihre Flüsse verbessern können und implementieren Sie diese optimierten Knoten unmittelbar.
Unternehmen aus Bundesländern wie Baden-Württemberg müssen aus ihrer Tüftlerkultur eine Netzwerkkultur machen, um zukunftsfähig zu bleiben, argumentiert Julia Kovar-Mühlhausen, Leiterin der Kommunikation der Baden-Württemberg Stiftung und Veranstalterin von Mission M 2020.
Tldr: Marken als Mitmachplattformen.
Wenn Marken eine Mitgestaltung durch ihre Konsumenten ermöglichen, dann findet bei eben diesen etwas Großes statt: eine enge gefühlsmäßige Verbindung mit dem Produkt und dem Unternehmen sowie tiefe Loyalität für ein personalisiertes Erlebnis.
Kennst Du das besondere Ikea Gefühl? Das Gefühl von Blut, Schweiß und dann doch einem zufriedenen, wohligen “Das habe ICH gemacht!”-Gefühl. Den Inbus-Schlüssel in der Hand machst Du Dich zum Erfüllungsgehilfen des Unternehmens Ikea. Aber durch den Effekt des persönlichen Beitrags an der Zusammenstellung und am Aufbau des Billy Regals bist Du irgendwie ganz nah am Produkt und der Marke Ikea.
Ja, durch Mitmachen wirst Du zum Teilhaber der Markenvision. Du bist Mit-Gestalter einer gemeinsamen Idee.
Mitgestaltung an Marken heißt vor allem:
- Customization und Personalisierung von Produkten (z. B. M&M’s, Nike By You, mymüsli)
- Testen und Verbessern von Produkten durch Konsumenten (Co-Creation)
- Hilfestellung für andere Konsumenten geben in Marken-Communities (z. B. Telekom hilft)
- Social Sharing und Shared/Community Consumption (z. B. Ride Sharing wie Moia, Car Sharing wie ShareNow, Community Sharing wie SnappCar)
- Marken-Plattformen nutzen für das eigene Business (z. B. Etsy, Airbnb, Ebay)
Ein Mitmach-Service-Design schafft eine Erlebnis-Infrastruktur rund um die Marke, die alle Interaktionen mit dem Kunden immerwährend verbindet. Beziehung ist das Produkt.
Mitmachen führt zur Identifikation der Konsumenten mit Marken. Mitmachen verhilft den Unternehmen zu kontinuierlichen Verbesserungsprozessen durch Lernen vom Konsumenten.
Und dieser Beziehungspflege und Beteiligung von Konsumenten an der Marke liegt vor allem eine digitale Haltung zugrunde. Digitale Transformation ermöglicht sehr genaue, kollaborative Allokation von Konsumentenbedürfnissen und Markenversprechen. Marken werden demokratisch.
Dieser Artikel fordert jede Marke dazu auf, digitale Transformation als Haltung zu sehen, um DIY-Erlebnisse für Konsumenten zu kreieren. So werden Marken zu demokratischen Mitmach-Plattformen. So werden Menschen zu loyalen Teilhabern von Marken. So werden Waren zu emotionalen Lieblingsprodukten.
BarCamps haben sich als moderne Konferenzformate längst etabliert. In der Regeln noch in der Präsenz. Es gibt aber immer mehr Piloten, dieses Format in virtuelle Welten zu übertragen. Meine erste Erfahrung eines virtuellen BarCamps fand in MS Teams statt. Ganz aktuell noch eine Steigerung: Ein BarCamp in 3D mit Avatar - Bericht vom 20.3.2020.
Eine Liste mit über 88 Tools und Software Lösungen für Unternehmen. Von Lösungen für Remote Work und Home Office Problemen bis zur Optimierung von Geschäftsprozessen und anderen Themen.
Und plötzlich müssen alle ins Home-Office wechseln. Mit einem Schlag besteht die Interaktion mit Arbeitskollegen nur noch aus gelegentlichen Microsoft Teams Calls oder Slack Messages. Die gesamte soziale Interaktion wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Nicht lange und trotz allen Massnahmen setzt der Lagerkoller ein. Dabei gibt es ein probates Mittel aus der Online Gaming Szene, welches Unternehmen in der aktuellen Zeit helfen kann.
Egal ob «digital Native» oder «digital Immigrant», aktuell stellt sich für alle Mitarbeitenden die Frage was Home Office, Remote Work und all die neuen Sachen eigentlich bedeuten. Wir zeigen was es ist und wie es funktionieren kann.