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  • Data Mining im Lieferantenmanagement – ein Umsetzungsbeispiel

    Es wird zwar immer wieder der Begriff des Data Mining als mögliche Form der Datenanalyse verwendet, doch Praxisbeispiele fehlen oft. Aus dem Grund bietet der folgende Blog einen konkreten Überblick zur praktischen Anwendung des Data Mining im Lieferantenmanagement.

    Smart- und Big DataAnja Wilde10 Minuten

  • Banken in der Corona-Krise - Kundenerlebnis und Effizienzsteigerung stehen im Fokus

    Viele Unternehmen wie auch die Banken stehen in dieser Krise viele Herausforderungen, aber auch Chancen gegenüber. Weiterhin ansteigende Kundenerwartungen stehen die Notwendigkeit für Effizienzsteigerungen sowie der Etablierung flexibler Betriebsmodelle zur Gewährleistung der Geschäftskontinuität gegenüber. In jeder dieser Bereichen stellt Künstliche Intelligenz eine Schlüsselkomponente dar, die es ermöglicht, Tools und Dienstleistungen zu etablieren, die die Erwartungshaltung der Kunden erfüllt und gleichzeitig mittels Automatisierung oder passgenauer Bereitstellung von Informationen an den Berater oder Service Center Agenten, Effizienzen hebt und dynamische und flexible Betriebsmodelle ermöglicht.

    Banken & FinanzdienstleisterBritta Daffner5 Minuten

  • Cybersecurity in Home-Office Zeiten: 5 Tipps für sichere(s) Netzwerke(n)

    Quasi über Nacht stellt das «analoge» Virus Corona die klassische Arbeitswelt auf den Kopf: Home Office läuft auf einmal wie am Fliessband oder wie andere sagen: «geht viral». Nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter muss ganz oben auf der Agenda stehen, sondern auch die Unversehrtheit der schützenswerten Informationen. Denn dieser «analoge» Virus dient auch als Hintertür für seine digitalen Artverwandten. Der Artikel zeigt auf wie sich Unternehmen vor Cyberattacken in Corona-Zeiten schützen können.

    IT-Security & Cyber SecurityIldikó Bruhns4 Minuten

  • Das IoT – große Ambitionen, schleppende Umsetzung: Woran liegt es? - Teil 2

    Wie im ersten Teil der Artikelreihe bereits diskutiert, scheitern viele IoT Initativen an dem Dilema, zwischen kurzfristigen, hohen Umsatzerwartungen während strategisch unklar ist wie man diesen Umsatz realisieren will. Doch die vermutlich häufigste und gleichzeitig auch gefährlichste Reaktion könnte die „Agile IoT“ Reaktion oder wie sie besser heißen sollte „Moving Target“ Reaktion darstellen.

    IoT - Internet of ThingsNatalie Schnippering5 Minuten

  • Das Plenitude-Modell: der neue Reichtum heißt Zeit

    Softer Systemwandel durch Plenitude: Die schöne neue Welt ist eine Vision aus Selbstversorgung, Berufung und Smart Technology, die sowohl das makroökonomische Gleichgewicht als auch Achtsamkeit gegenüber dem Glück des Menschen betont. Plenitude schafft neue Freiheiten, ohne auf lieb gewonnene Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Elemente dieses dezentralen Lebenstils sind regionale Sharing-Kulturen.

    KulturSimone Belko6 Minuten

  • Ein Beschäftigungssicherungskonto wäre jetzt echt super gewesen

    Beschäftigungssicherungskonten sind ein gutes Mittel, um auch längere Perioden schwacher Nachfrage auszugleichen ohne Kurzarbeit und damit Gehaltseinbußen bei den Mitarbeitern in Kauf nehmen zu müssen. In Kombination mit Kurzarbeit kann man dann auch sehr lange Krisen ggf. durchhalten. Für Mitarbeitende ist ein Beschäftigungssicherungskonto kurzfristig eher nachteilig, da man zu Mehrarbeit verpflichtet werden kann und auf die Verwendung der Überstunden keinen Einfluss hat. Auf der anderen Seite steht dem gegenüber, dass durch Vermeidung bzw. Rauszögern der Kurzarbeit in der Krise Gehaltseinbußen ebenfalls vermieden und rausgezögert werden und der Zeitpunkt von möglichen betriebsbedingten Kündigungen herausgezögert werden kann. Möchte ein Unternehmen ein Beschäftigungssicherungskonto einführen, müssen jetzt in der Krise die Regelungen verabschiedet werden, damit bei der nächsten konjunkturellen Erholung mögliche Mehrarbeitsstunden dem Konto zugeführt werden können.

    Personal / HRGuido Zander5 Minuten

  • Vom Digitalen zum X-Day - Analoge Treffen zur Gemeinschaftsbildung

    Der Beitrag geht davon aus, was die digitale Transformation mit der Gesellschaft tut. Die tiefgreifenden Veränderungen, in denen wir uns befinden, sind für den Einzelnen kaum fassbar. Es gibt deshalb ein Bedürfnis nach analogem Austausch und nach dem Lernen vom Gegenüber. Einzelne kommen immer mehr an realen Orten zusammen, wo sie sich begegnen können und im Austausch mit anderen die digitale Transformation bewältigen können und Handlungsräume identifizieren können. Ein Geist der Offenheit zeichnet für Austausch und Lernen von und mit Anderen. Dabei haben sich einfache und wiederholbare Formen herausgebildet, die ohne Aufwand anzuwenden sind – zum Beispiel X-Days.

    FortgeschrittenDr.Ursula Meyerhofer Fahlbusch8 Minuten