Wie muss man die digitale Transformation angehen? Wir zeigen welche Fokussierung nötig ist und wie man dir richtigen Denkanstösse bekommt, um seinen persönlichen Fokus zu setzen.
Lebenslanges Lernen wird zur Regel. Menschen und Organisationen müssen auch «Lernen» neu erlernen. Echtzeitlernen hebt die Trennung von Arbeit und Lernen auf. Das neue Lernen ist digital, selbstgesteuert, individuell angepasst, stets zugänglich und geprägt von einem voneinander und miteinander Lernen. Das ermöglicht, Verhalten zu reflektieren und komplexe Zusammenhänge zu verstehen, um damit dann auch Veränderungen angstfrei zu begegnen.
Tldr: : Kreativität und digitale Transformation.
In den letzten Jahren der digitalen Transformation hat sich das Verständnis von Kreativität signifikant verändert. Leider nicht zum Guten. Kreativität ist die Entfaltung einer Idee, frei von Grenzen jeglicher Art. Die Entwicklung einer Idee, z. B. einer Business-Idee oder einer Kampagne, ist zunächst frei von konkreter Umsetzung, von Denken in Kanälen und frei von technischen Restriktionen.
Heute steckt Kreativität in der Digitalisierungsfalle. Unternehmen und Agenturen glauben, sie sind kreativ, wenn sie in Kampagnen-Mechaniken und technischer Umsetzung denken. Das vorgelagerte Denken in sinnstiftender und differenzierender Idee bleibt leider häufig aus.
Die Marketingwelt ist kopflos und nachlässig schnell geworden. Umsetzung auf dem digitalen Spielfeld ist zum Teil aufwendige technische Entwicklungs- und Planungsarbeit. Daher wird häufig ausschließlich Fokus auf die Operative gelegt. Die vorgelagerte Strategiearbeit viel zu oft vernachlässigt. Die Marketingabteilung vertraut auf A/B-Tests. Das geht ja auch schnell und bringt valide Ergebnisse. Es wird aber verkannt, dass aus einem kreativen Leitgedanken ein geniales C entstehen kann, welches definitiv besser ist als das schnelle A und B.
Gerade das digitale Spielfeld öffnet den Raum für die Anwendung von kreativen Ideen. Weil die Möglichkeiten der Umsetzung einer Idee immer vielfältiger und beeindruckender werden. Und weil Konsumenten durch Interaktion und Mitmach-Mechaniken über digitale Maßnahmen sehr gut eingebunden werden können.
Wie führt man Enterprise Architektur Management (EAM) in digitalen Zeiten ein? Funktioniert EAM überhaupt abseits des Wasserfalls in einer agilen disruptiven Welt? Im aktuellen Artikel kommt der Praxistest: wie gehe ich "richtig" und erfolgreich mit neuen und disruptiven Technologien wie der "Blockchain" um? Kann das überhaupt in klassischen Wasserfall-organisierten Konzernen funktionieren?
Eine Informatikerin, die als Projektleiterin und Dozentin tätig ist, berichtet von ihren Erfahrungen während des Lockdowns und zieht Schlüsse für die Zukunft. Sie zeigt auf, wo Digitalisierung hilfreich ist und gibt Tipps zu einzelnen Tools, erläutert aber auch, wo und wieso direkter Kontakt wichtig bleiben wird. Zudem werden die Tätigkeiten des Projektleitens und des Dozierens verglichen sowie Parallelen und Unterschiede herauskristallisiert. Text: Andrea Kennel, Wirtschaftsfrau Schweiz
Es gibt bereits viele Artikel in x schritten zur Cobot Anwendung. Warum also noch einer? Nun ich beleuchte es von der Idee bis zur erfolreichen Umsetzung des Projekts.
Noch immer zögern vor allem kleine und mittlere Unternehmen, ihre Beschaffungsprozesse zu digitalisieren. Doch E-Procurement-Lösungen senken die Kosten, entlasten den Einkauf, liefern mehr Transparenz und stärken die Unternehmensstrategie.
Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Wie sind die Chancen für Frauen durch Change Leadership die Digitalisierung zu beeinflussen?Jacky Lam schrieb 2019 für Forbes: „Kryptowährung und Blockchain werden zu einer der größten disruptiven Technologien der Welt. Wie erwartet verzeichnete der Sektor ein immenses Startup-Wachstum und Investoreninteresse. Da wir jedoch weiterhin Erfolge beim Fundraising, bei ICOs (Initial Coin Offerings) und beim Anwendungswachstum in der Blockchain-Technologie verzeichnen, zeigt sich auch ein besorgniserregender Trend: Frauen sind nicht vor Ort.
Es ist wie immer... alle wollen es, alle lieben es, doch keiner will sich darum kümmern. Daten dienen heute mehr denn je als Grundlage für richtungsweisende (Unternehmens-)Entscheidungen. Wir generieren aus Ihnen Informationen und folglich Wissen, um Alternativen abzuwägen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Wir steuern ganze (Lieferanten-)Netzwerke auf Basis des generierten Wissens. Umso wichtiger ist es, dass die Qualität dieser Grundlage jederzeit dem höchst möglichen und wirtschaftlich vertretbaren Maß entspricht.
Um in der virtuellen Welt, also der angeblich «unechten» Welt, kommunizieren zu können, benötigen wir Apps. Anwendungen, die mittels Digitalität Handeln und Entscheiden ermöglichen. Diese erfordern ein breites Set an Fähigkeiten: sie müssen gekonnt bedient werden und sind mit einem Lernaufwand und insbesondere innerer Unsicherheit verbunden. Herausforderungen treten auf in uneindeutiger Kommunikation, als Einstellungen, die eingerichtet sein müssen und als Stolperfallen wie der Nutzung unterschiedlicher Versionen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen. Ganz zu schweigen von englischen Anleitungen, kostenlosen Nutzungen und -pflichtigen Nutzungen; sehr ähnlichen, aber doch unterschiedlichen Applikationen und so weiter. Wie können wir unsere digitalen Fähigkeiten jedoch identifizieren und somit zu unserer persönlichen virtuellen Psychohygiene beitragen? Der Artikel erklärt es.
Strukturen effektiver gestalten, Tools richtig einsetzen und das Ehrenamt digitalisieren. Welche Möglichkeiten haben Verbände und Vereine in der Digitalsisierung?
„Wissen ist Macht.“ Unsere Gesellschaft stützt sich auf Wissen und nutzt dieses gewinnbringend. Wissen bedeutet Einfluss und die Generierung von Wettbewerbsvorteilen. Doch wie entsteht Wissen und was ist Wissensmanagement? Diese Fragen werden in dem folgenden Blogpost beantwortet.