Neue Arbeit ist nicht alte Arbeit im Home Office. Der Autor ermutigt mit kleinen Experimenten schrittweise das Mindset und die Möglichkeiten von New Work zu entwickeln.
Softer Systemwandel durch Plenitude: Die schöne neue Welt ist eine Vision aus Selbstversorgung, Berufung und Smart Technology, die sowohl das makroökonomische Gleichgewicht als auch Achtsamkeit gegenüber dem Glück des Menschen betont. Plenitude schafft neue Freiheiten, ohne auf lieb gewonnene Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Elemente dieses dezentralen Lebenstils sind regionale Sharing-Kulturen.
Mittlerweile gibt viele Tools und Toolsuiten, die jedem einzelnen die Arbeit erleichtern können. Ihre Kraft entfaltet sich allerdings erst richtig, wenn sie für die Zusammenarbeit unterstützen. Obwohl viele Unternehmen bereits Tools eingeführt haben, hakt und ruckelt es oft heftig. Woran liegt das? Wir sollten uns stärker auf das Mindset anstatt allein auf Tool- und Skillsets konzentrieren. Mit den fünf Schritten, die ich skizziere, ebnen wir den Weg zur neuen Zusammenarbeit.
Egal ob «digital Native» oder «digital Immigrant», aktuell stellt sich für alle Mitarbeitenden die Frage was Home Office, Remote Work und all die neuen Sachen eigentlich bedeuten. Wir zeigen was es ist und wie es funktionieren kann.
Wie kann man Remote Work und Home Office zu einem USP ausbauen? Wie können Firmen von Start-Ups lernen und dies zu ihrem Vorteil nutzen? Der Artikel zeigt 5 USPs die man aufbauen kann.
Wenn wir New Work im Zusammenhang mit der digitalen Transformation anschauen, dann haben wir inzwischen unterschiedliche Lager; ein kleiner Teil widmen sich dem Ursprungsgedanken und der Rest kreiert wild durcheinander den Zukunftstrend zur "Transformation der Arbeitswelt".
75 % der Mitarbeitenden in Schweizer KMU ist keine Strategie, Vision oder Leitbild ihres Unternehmens zur Arbeitswelt 4.0 bekannt! Wie man die Mitarbeiter in der Arbeitswelt der Zukunft vergisst.
Neue Arbeit, wie wir sie wirklich, wirklich wollen - Das ist der Ansatz von New Work. Der Bewegung die in den 70iger Jahren von dem Sozialphilosophen Prof. Dr. Frithjof Bergmann ins Leben gerufen wurde, mit der Frage nach der Freiheit des Menschen innerhalb seine Arbeit und der Erkenntnis, dass die Zukunft der Arbeit eng mit der Zufriedenheit des Mitarbeiters in Verbindung steht.
Wie kann die Digitalisierung zu einem Umdenken in unserer Arbeit führen? Was können wir machen damit wir unsere Arbeitszeit wieder neu bewerten und wir Technologien nutzen um die Zeit zu verbessern?
Digitale Transformation besteht nicht aus Lego-Steinen wie New Work, Agilität oder Technologie, die mit einzelnen Projekten umgesetzt werden können. Vielmehr geht es um die Ausrichtung des Unternehmens an sich änderndem Kundenverhalten. Organisation und Technologien werden davon abgeleitet. Wenn man weiss, wie!
Sachlich und professionell, aber auch ehrlich und offen sollte diskutiert werden. Denn wer denkt, ein Unternehmen kommt ohne Konflikte und Spannungen aus, ist auf dem Holzweg. Im Gegenteil ist Stunk oft die Grundlage erfolgreicher Teamarbeit und das muss auch die Führung erkennen!
Es braucht eine Menge Mut, Ehrgeiz und harte Arbeit, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Daher hat Barbara Wegmann einige praktische Erfahrungswerte für Gründer und junge Unternehmer zusammengestellt.