Die größte Herausforderung beim Change Management ist dort, wo Menschen beteiligt sind. Wir können Algorithmen, technische Prozesse und logistische Abläufe verändern. Sobald der Mensch Teil der Gleichung wird, haben wir ein Problem. Haben wir ein Problem?
In diesem Artikel geht es um Emotionale Intelligenz als Führungsinstrument im Change Management. Wir beleuchten Fakten sowie neue Erkenntnisse und wie man sie für Führung 4.0 nutzt.
Relevante psychologische Aspekte der Transformation verstehen. Wie individuelle und kollektive Einstellungen sowie die Gegenpole Kontinuität und Veränderung als wichtige Elemente der erfolgreichen digitalen Transformation funktionieren.
Digitale Transformation beginnt mit dem inneren Perspektivenwechsel des Management Teams, einem Team, dass zusätzlich ein inspirierendes und sinnvolles Bild der Zukunft vermitteln kann. Mit einem Programm das ausgewogen - neben der strukturellen - die psychologische Seite integriert und einem Programmdesign, das auf die spezifische kulturelle Situation der MitarbeiterInnen eingeht.
Wenn Sicherheitssysteme und Compliance-Regeln von Mitarbeitenden umgangen werden, kommt es erwartungsgemäss zu Zwischenfällen. Die meisten Schäden entstehen jedoch nicht durch automatisierte Angriffe auf das IT-Epizentrum eines Unternehmens, sondern durch eine mangelnde Sicherheitskultur. Dabei geht es allerdings um mehr, als blosses kollektives Bewusstsein durch starre Compliance-Regeln zu schaffen. Was Mitarbeiter wirklich brauchen, ist eine «Kultur der Sicherheit».
Sachlich und professionell, aber auch ehrlich und offen sollte diskutiert werden. Denn wer denkt, ein Unternehmen kommt ohne Konflikte und Spannungen aus, ist auf dem Holzweg. Im Gegenteil ist Stunk oft die Grundlage erfolgreicher Teamarbeit und das muss auch die Führung erkennen!
Unser Teammitglieder sind digitale Nomaden. Für uns eine Selbstverständlichkeit, jedoch für ganz viele Unternehmer noch völlig undenkbar. Der kurze LinkedIn Post vor 3 Wochen zu diesem Thema machte scheinbar ganz vielen Mut. Mit 20'000 Views, 147 Likes und 49 Kommentaren, also Grund genug das Thema etwas näher zu beleuchten.
Es braucht eine Menge Mut, Ehrgeiz und harte Arbeit, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Daher hat Barbara Wegmann einige praktische Erfahrungswerte für Gründer und junge Unternehmer zusammengestellt.
Viele Unternehmen setzten längst auf Apps, um schneller und agiler wirtschaften zu können. Oft sind sie sich aber nicht bewusst, dass sich die verschiedenen Apps und Programme in die Quere kommen und das Unternehmensnetzwerk übermässig belasten können. Hier kann ein gut aufgesetztes Application Performance Management (APM) Abhilfe schaffen. Dieser Artikel zeigt auf wie APM Unternehmen unterstützen kann.
Das Beispiel der GKB zeigt gut auf, dass eine digitale Transformation nur erfolgreich ist, wenn sie durch eine Kulturtransformation begleitet wird. Die GKB ist der Pionier der digitalen Transformation in der Branche. Und dies ist kein Zufall. Vielmehr hat die Bank durch eine systematische Entwicklung von Leadership und Kultur ein Engagement, Vertrauen und eine Changefähigkeit entwickelt, die ihr nun ermöglicht, die Digitalisierung mit Speed umzusetzen. Dies zeigt auch, dass für die erfolgreiche Digitalisierung keine kulturellen Massnahmen als Randerscheinung oder oberflächliche ad hoc-Aktionen greifen können. Vielmehr ist eine Digitalisierung nur dann erfolgreich, wenn sie die Tiefenstrukturen des Unternehmens berücksichtigt und unter die Oberfläche geht. Dabei ist es vor allem auch wichtig die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden zu stärken. Geschieht all dies, so wird die digitale Transformation schnell zum Erfolg. Alle Unternehmen, welche aber eher auf der Oberfläche oder mit wenigen Massnahmen schnell eine Kulturtransformation «einkaufen», werden diesen Erfolg nicht haben. Entscheidend ist ein Prozess der authentischen Transformation, sowie des richtigen kulturellen Mindsets im Unternehmen.
Die gute alte Agilität. Lange bekannt, lange irgendwie verkannt. Doch im Zuge der Digitalisierung gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Mehr und mehr Unternehmen befassen sich mit agilen Arbeitsweisen und -methoden und entfernen sich dafür Schritt für Schritt von klassischen Führungsmodellen. Doch neben allen Vorteilen agiler Arbeitsweisen gehen mit ihnen auch neue Herausforderungen einher. Beispielsweise bei der Gehaltsgestaltung oder der Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt einen Weg, diese Herausforderung anzugehen.
International erfolgreich sein dank interkultureller Kompetenz und strategischer Kollaboration: Dafür brauchen Unternehmen eine innovative Unternehmenskultur zur Internationalisierung. Damit kann man Arbeit sparen, Wissen aufbauen und Mitarbeiter motivieren.
Intuitiv betrifft Digitalisierung Prozesse, die stärker automatisiert oder durch digitale Tools und Abläufe unterstützt, effizienter gemacht oder vereinfacht werden. Weitergedacht, verändert die digitale Transformation aber auch die Art und Weise der Arbeit und vor allem der Zusammenarbeit in einer Organisation. Einige Funktionen verändern sich grundlegend, andere Rollen fallen weg und neue Funktionen werden geschaffen. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität – oder auch Agilität –ein Begriff, der in der aktuellen Diskussion über New Work und Digitalisierungsprozesse nicht mehr wegzudenken ist. Um diesen grundlegenden Change in der Logik einer Organisation zu verankern, muss der Faktor Mensch im Mittelpunkt der digitalen Transformation stehen.