Co-Autoren: Liam Reeve, Doktorand, Universität Hongkong; Urs Bolt, WealthTech-Experte
Dieser Artikel enthält ein WealthTech-Update für das Jahr 2025 in Südostasien sowie einen Ausblick auf 2026 und darüber hinaus.
Digitale Dienste sollen unser Leben erleichtern – und tun das auch. Doch mit jeder Vereinfachung geht Wissen verloren. Warum die grenzenlose Bequemlichkeit der Technologie uns träge macht und wie wir wieder mündiger mit ihr umgehen können.
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Die NIS2-Richtlinie betrifft ab 2026 rund 29.500 Unternehmen in Deutschland, darunter viele Mittelständler. Geschäftsleitungen tragen künftig die persönliche Verantwortung für Informationssicherheit, Risikomanagement und Business Continuity. Bußgelder können bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des Umsatzes betragen.
Kernpflichten sind die Einführung eines ISMS (z.B. ISO 27001 oder VdS 10000), die systematische Verankerung von Risikomanagement und Business Continuity sowie die Einhaltung von Meldepflichten bei Vorfällen (24 Stunden, 72 Stunden, 1 Monat). Zusätzlich müssen Unternehmen Überschneidungen mit DSGVO, Lieferkettengesetz und Cyber Resilience Act berücksichtigen.
Fazit: NIS2 ist kein reines IT-Thema, sondern Chefsache. Wer früh handelt, stärkt Sicherheit, Resilienz und Vertrauen in der Lieferkette.
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Wenn Sie ein Unternehmen führen, könnten Sie durch herkömmliche Geschäftsanalysen und Dashboards in die Irre geführt werden. Die Zukunft liegt in der Geschäftsdiagnostik.
Dieser Artikel plädiert für einen Paradigmenwechsel bei der Nutzung von KI im Marketing: Nicht Effizienz sollte das primäre Ziel des Einsatzes von KI sein. Sondern Qualität. Die Qualität der Kundenreise. Die Qualität der Kundenerlebnisse. Die Qualität des Produktes. Die Qualität des Services. Nicht "AI first" sondern “Strategy first” bzw. “Brand Strategy first” sollte immer Ausgangspunkt im Denken sein, wenn es um Markenerlebnisse geht.
Mehr und mehr Frauen in der DACH-Region gründen erfolgreich ihr eigenes Unternehmen – mit dem Wunsch nach mehr Freiheit und Selbstverwirklichung. Doch was macht den Unterschied zwischen scheitern und wachsen aus? Dieser Beitrag zeigt vier entscheidende Erfolgsfaktoren für Gründerinnen: Von der frühen Validierung der Geschäftsidee über den gezielten Einsatz digitaler Tools bis hin zu starken Netzwerken und langfristigem Denken. Wer als Frau mit der Selbstständigkeit durchstarten will, findet hier praxisnahe Tipps und Inspiration.
Das TISAX®-Label ist für viele mittelständische Zulieferer keine freiwillige Entscheidung mehr, sondern Eintrittskarte in die Automobilindustrie. Doch statt das TISAX®-Label nur als Pflicht zu sehen, bietet es die Chance, Informationssicherheit strategisch und wirksam zu verankern. Was das in der Praxis heißt, zeigt dieser Beitrag.
KI-Agenten werden als die Zukunft der Arbeit angepriesen, und CEOs sagen voraus, dass sie einen großen Teil der Belegschaft in Unternehmen ersetzen werden. Eine aktuelle Studie der Carnegie Mellon University zeigt aber, dass die Realität noch nicht so weit ist: Als KI-Agenten die Aufgabe bekamen, ein virtuelles Unternehmen zu leiten, schafften selbst die besten Modelle weniger als ein Viertel ihrer Aufgaben. Von mangelndem sozialen Verständnis bis hin zu fehlender Flexibilität und Selbstbewusstsein – die aktuelle Generation von Agenten hat mit der Komplexität der realen Welt zu kämpfen. Während erste Anwendungsfälle – wie KI in der Softwareentwicklung oder CEOs, die Avatare in Gewinnbekanntgaben einsetzen – vielversprechend sind, ist eine vollständige Automatisierung noch in weiter Ferne. Die echte Chance? Menschliche Teams zu ergänzen, nicht zu ersetzen.
Die Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 machte deutlich: Deutschland ist auf Extremwetterereignisse unzureichend vorbereitet. Während die Gefahr durch den Klimawandel steigt, haben nur etwa 50 Prozent der deutschen Hausbesitzer eine Elementarschadenversicherung – im Vergleich zu 98 Prozent in Frankreich. Ist eine Pflichtversicherung nach französischem Vorbild der richtige Weg für Deutschland oder gibt es überzeugendere Alternativen?
Gemessen an der Anzahl an Transaktionen übertrifft das Bezahlen mit dem Smartphone unterdessen traditionelle Zahlungsmittel wie Bargeld und Debitkarten. Was einst als technologische Spielerei begann, ist heute ein fester Bestandteil des Alltags. Doch mit wachsender Verbreitung steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit.