Das SET-Modell hilft, viel mehr als nur die strategische Ressourcenallokation zu erkennen. Wir zeigen, was es bedeutet und warum Sie sich diese Zahlen genau ansehen sollten.
Ein kurzer Blick in die aktuelle Wirtschaftspresse mag zwar nicht repräsentativ sein, belegt aber dennoch die hohe Relevanz der digitalen Transformation im Supply Chain Management. Wir erklären, warum die digitale Supply Chain auch für KMUs spannend ist.
2021 ist nicht mehr aktuell, 513 v. Chr. ist jetzt: "Es gibt nichts Dauerhaftes außer der Veränderung." (Heraklit). Weil es viele bewegliche Teile gibt, wenn man in einem komplexen, schnelllebigen Unternehmenssystem arbeitet, ist es wichtig zu verstehen, wie all die konkurrierenden Interessen, Werte und Methoden den Strategieformulierungsprozess eines Unternehmens beeinflussen und das interne Machtgleichgewicht einer Organisation unbewusst und unerwartet verschieben können.
Die vermutlich größte Challenge in Unternehmen heutzutage ist die Informationsbereitstellung und das Stoppen des Know-How Verlusts. Wie können es Unternehmen schaffen, den richtigen Mitarbeitern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen?
Die digitale Transformation besteht aus mehr als nur Technologie, Prozessen und Geschäftsmodellen. Vor allem die Mitarbeiter*innen und digitales Mindset müssen im Fokus von Transformations-Initiativen stehen. Doch bislang investieren Unternehmen vor allem in Technologie und Prozesse. Wieso dies nicht der langfristig erfolgreiche Weg ist und wie dieses Problem gelöst werden kann, beleuchtet dieser Artikel.
Für die Durchführung von Experimenten zum Testen von Geschäftsideen muss niemand zum Wissenschaftler werden. Dennoch gibt es ein paar Grundprinzipien zu beachten. In diesem Artikel erörtere ich, warum das Validieren von Geschäftsideen wichtig ist und wie Experimente am wirksamsten umgesetzt werden.
Der indirekten Beschaffung wird häufig nur eine geringe Priorität eingeräumt. Doch gerade das ungünstige Verhältnis von Preis zu Prozesskosten zwingt eigentlich dazu, hier alle verfügbaren Einsparpotenziale zu nutzen. Und davon gibt es entlang der Prozesskette gleich mehrere.
Ich möchte, dass meine Erläuterungen auch für die nachvollziehbar sind, deren Fachbereich nichts mit der Arbeitswelt der Zukunft zu tun hat. Sollten dennoch Fragen zu den Zusammenhängen oder den Fachtermini bestehen, bitte ich nachzufragen.
Dies ist der zweite Artikel der Artikelserie, die sich mit dem Thema der grossen Transformation befasst. Dass es sich hier um einen grossen Themenkreis handelt, der weit über derzeit häufig diskutierte Themen wie die digitale Transformation, Arbeit 2.0, HomeOffice-Arbeit und NewWork hinausgeht, habe ich im ersten Artikel bereits ausführlich dargelegt.
In diesen Artikel schlage ich nun einen Prozess vor, den ich als sinnvoll und erfolgversprechend dafür erachte, Ihre Unternehmung oder Organisation im Sinne einer Standortbestimmung und Neuausrichtung mit den Herausforderungen unserer Zeit möglichst gut zu harmoniseren. Dieser dynamische Prozess, der nicht als Konzept oder Modell zu verstehen ist, hat zum Ziel, ein ganzheitlicheres Denken zu fördern, das letztlich auch zu neuartigen Strukturen, Prozessen und einem Menschenbild führt, das den Anforderungen unserer Zeit besser entspricht. Dies ist aus meiner Sicht schon lange fällig, weil die Zeit drängt, neue Herangehensweisen gefordert sind und brachliegende Potenziale freigelegt und genutzt werden sollten, die bisher übersehen wurden.
Wie können Führungskräfte die Resilienz der Mitarbeiter stärken und was hat richtiges Leadership damit zu tun? Hier sind die 5 Elemente für Resilienz-förderndes Leadership.
Wir erklären die wichtigsten Skills der Zukunft. Welche Fähigkeiten braucht jemand in seinem Lebenslauf, um auf die nächste Welle neuer Jobs durch die Digitalisierung vorbereitet zu sein?