In diesem Artikel werden wir versuchen zu verstehen, warum so viele Unternehmen aller Größen und Formen den Unternehmensblogs immer mehr Aufmerksamkeit schenken und wie man diese durch Content-Analyse am besten nutzt.
Zurzeit läuft in der Schweiz eine Gesetzesrevision mit dem Ziel diverse Gesetzartikel anzupassen oder neu einzuführen, um die rechtssichere Nutzung der Blockchain Technologie / Digital Ledger Technologie (DLT) zu ermöglichen. In diesem Beitrag wird die laufende Gesetzesrevision aus einem KMU Blickwinkel betrachtet. Der Beitrag richtet sich daher primär an Leser aus der Schweiz.
Intensivschulungen, Bootcamps und Cheat-Sheets sollen gewährleisten, dass man Sales Mitarbeiter so schnell und erfolgreich wie möglich in die Vertriebsmaßnahmen des Unternehmens integriert. Das sogenannte Sales Enablement wird in Zeiten von Geduldsresistenz und Erfolgsdruck immer mehr zum entscheidenden Faktor für Vertriebsabteilungen. Hierbei tritt auch Gamification zunehmend stärker ins Rampenlicht, soll es die Motivation von Sales Mitarbeitern (im best-case) deutlich steigern. Darin liegt sicherlich ein Stück Wahrheit, auch wenn es vor allem darum geht, Gamification im richtigen Kontext zu betrachten.
Mittlerweile gibt viele Tools und Toolsuiten, die jedem einzelnen die Arbeit erleichtern können. Ihre Kraft entfaltet sich allerdings erst richtig, wenn sie für die Zusammenarbeit unterstützen. Obwohl viele Unternehmen bereits Tools eingeführt haben, hakt und ruckelt es oft heftig. Woran liegt das? Wir sollten uns stärker auf das Mindset anstatt allein auf Tool- und Skillsets konzentrieren.
Der Mensch will mit digitaler Technologie mehr als nur optimieren. Er will sein Wissen vergrößern und Neues erschaffen. Künstliche Intelligenz (KI) forscht der Frage nach, was den Menschen im Innersten ausmacht: Gibt es eine Seele? Wie erlangt der Geist Bewusstsein? Intelligente Maschinen versprechen den Traum der Schöpfung zu wiederholen: der Mensch reproduziert seinen eigenen Ursprung. Verstehen will er, woher er kommt. Verhindern will er, dass er geht. Künstliche Intelligenz und innovative Unternehmen sollen dabei helfen.
Die KI hat eindeutig eine Schlüsselrolle in der Geschäftswelt zu spielen - jetzt und in der Zukunft. Sie birgt ein beispielloses Potenzial für Effizienzsteigerungen und neue Geschäftsmodelle. Da KI anders als jede andere Technologie ist, birgt sie auch das Potenzial für unerwartete Folgen und Störungen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß. Kein Unternehmen sollte KI blindlings und ohne Strategie einsetzen, und kein verantwortungsbewusster Vorstand kann es sich leisten, sich nicht mit ihrem Potential zu beschäftigen und es zu verstehen.
Wir sehen Innovation als einen linearen Prozess, der Technologien erzeugt für eine Zukunft, die wir als einen Ort getrennt von uns wahrnehmen. Dieser Artikel zeigt ein Gestaltungsmodell für eine Zukunft, die in unseren Händen liegt.
Banken tun sich (gefühlt) noch schwerer mit einer erfolgreichen digitalen Transformation, als Versicherungen. Aber ob nun Waldorf oder Statler, in puncto Kommunikation können sie alle eine ordentlich Schippe drauflegen. Claims und Ansprachen sind vielfach generisch, austauschbar und abgegriffen. Da geht wesentlich mehr!
Für eine souveräne Kommunikation gibt es klare Regeln und Verhaltensweisen, die man lernen kann und sollte. Auch wer nicht den Selbstanspruch einer Führungsrolle hat, profitiert von einem zielstrebigen, verlässlichen und starken Auftreten.
Die größte Herausforderung beim Change Management ist dort, wo Menschen beteiligt sind. Wir können Algorithmen, technische Prozesse und logistische Abläufe verändern. Sobald der Mensch Teil der Gleichung wird, haben wir ein Problem. Haben wir ein Problem?
In diesem Artikel geht es um Emotionale Intelligenz als Führungsinstrument im Change Management. Wir beleuchten Fakten sowie neue Erkenntnisse und wie man sie für Führung 4.0 nutzt.