Was machen erfolgreiche Projekte aus? Ein Projekt muss nicht nur klare Ziele vorgegeben haben, auch das richtige Team muss aufgestellt sein. Dabei unterstützen neuste Technologien. Wie diese genutzt werden können und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wird das Szenario Terminator aus den 80ern Realität? Technik steht im Mittelpunkt und der Mitarbeiter hat sich Dieser zu beugen und nicht umgekehrt. Egal in welcher Abteilung oder Teilbereiche des Unternehmens, der Mensch soll und ist das Rückgrat für Produktivität. Der Einklang aus Beidem ist das Ziel.
Das Beispiel der GKB zeigt gut auf, dass eine digitale Transformation nur erfolgreich ist, wenn sie durch eine Kulturtransformation begleitet wird. Die GKB ist der Pionier der digitalen Transformation in der Branche. Und dies ist kein Zufall. Vielmehr hat die Bank durch eine systematische Entwicklung von Leadership und Kultur ein Engagement, Vertrauen und eine Changefähigkeit entwickelt, die ihr nun ermöglicht, die Digitalisierung mit Speed umzusetzen. Dies zeigt auch, dass für die erfolgreiche Digitalisierung keine kulturellen Massnahmen als Randerscheinung oder oberflächliche ad hoc-Aktionen greifen können. Vielmehr ist eine Digitalisierung nur dann erfolgreich, wenn sie die Tiefenstrukturen des Unternehmens berücksichtigt und unter die Oberfläche geht. Dabei ist es vor allem auch wichtig die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden zu stärken. Geschieht all dies, so wird die digitale Transformation schnell zum Erfolg. Alle Unternehmen, welche aber eher auf der Oberfläche oder mit wenigen Massnahmen schnell eine Kulturtransformation «einkaufen», werden diesen Erfolg nicht haben. Entscheidend ist ein Prozess der authentischen Transformation, sowie des richtigen kulturellen Mindsets im Unternehmen.
Digitalisierung und Organisation 4.0 sind wichtige Treiber für die neue Art der Arbeit. Die Technologie ermöglicht es neue Arbeitsmodelle zu schaffen, doch dafür müssen auch Führung und Organisationsentwicklung bereit sein.
Employer Branding oder Algorithmen-Matching: Wie kann die Personalpolitik die Förderung von Talent begünstigen? Wie gute Arbeit jenseits von Leistungsdruck durch Reflexion, Mitbestimmung und Selbstbefähigung gelingt.
Die gute alte Agilität. Lange bekannt, lange irgendwie verkannt. Doch im Zuge der Digitalisierung gewinnt sie zunehmend an Bedeutung. Mehr und mehr Unternehmen befassen sich mit agilen Arbeitsweisen und -methoden und entfernen sich dafür Schritt für Schritt von klassischen Führungsmodellen. Doch neben allen Vorteilen agiler Arbeitsweisen gehen mit ihnen auch neue Herausforderungen einher. Beispielsweise bei der Gehaltsgestaltung oder der Leistungsbewertung von Mitarbeitern. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt einen Weg, diese Herausforderung anzugehen.
Die Rolle der Manager wird sich bald drastisch ändern. Nicht nur neue Technologien, Digitalisierung, digitale Transformation oder andere Themen werden diese beschäftigen, sondern auch ihre eigene Entwicklung. Wir zeigen auf welche Rolle der Manager in Zukunft einnehmen muss und welche Fähigkeiten in der digitalen Welt nötig sind.
Intuitiv betrifft Digitalisierung Prozesse, die stärker automatisiert oder durch digitale Tools und Abläufe unterstützt, effizienter gemacht oder vereinfacht werden. Weitergedacht, verändert die digitale Transformation aber auch die Art und Weise der Arbeit und vor allem der Zusammenarbeit in einer Organisation. Einige Funktionen verändern sich grundlegend, andere Rollen fallen weg und neue Funktionen werden geschaffen. Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität – oder auch Agilität –ein Begriff, der in der aktuellen Diskussion über New Work und Digitalisierungsprozesse nicht mehr wegzudenken ist. Um diesen grundlegenden Change in der Logik einer Organisation zu verankern, muss der Faktor Mensch im Mittelpunkt der digitalen Transformation stehen.
Worauf sollte man sich einstellen, wenn man sich für die digitale Zukunft vorbereitet? Es gibt einige Möglichkeiten wie man die eigene Karriere mit der digitalen Welt vereinbaren kann und wie man die Digitalisierung auch als Chance nutzen kann und gleichzeitig Lebensqualität gewinnt.
Wie sich Fortbildung und auch Weiterbildung der Mitarbeiter durch die Digitalisierung ändern. Speziell in heutigen Zeiten ist es wichtig, dass man den Mitarbeitern die Möglichkeiten eröffnet und diese konstant auf den Wandel vorbereitet. eLearning und andere Methoden können hier zum Erfolg führen und wir zeigen auf wie.
Die interne Kommunikation wandelt sich rasend. Intranet, Apps und Social Media werden auch für die Mitarbeiterkommunikation genutzt. Ein Instrument, das erst gerade an Fahrt aufnimmt, ist die Nutzung von dynamischen Screens, Digital Signage genannt. Gerade für Mitarbeiter ohne festen PC-Arbeitsplatz und an Stellen mit hoher Verweilsdauer (Kantine) bilden diese Systeme eine ideale Schnittstelle, sich zu informieren.