Exponentielles Wachstum ist ein sehr wichtiger Aspekt der Technologie, aber auch der Unternehmen. Wenn wir uns das Tempo der Technologie ansehen, sehen wir bald, warum so viele Unternehmen Mühe haben, mitzuhalten.
Tldr: Marken verbessern heißt Service-System verbessern.
Produkte werden immer ähnlicher. Die Konkurrenz wird immer größer. Die Nachfrage ist endlich. Die meisten Märkte sind heute Verdrängungsmärkte. Selbst in neuen Märkten findet ziemlich schnell Konsolidierung durch Verdrängung statt, wie aktuell z. B. der harte Konkurrenzkampf im E-Scooter-Segment zeigt.
Service ist der wirkliche Differenzierungsfaktor, weswegen wir uns für Produkte und für Wiederkäufe entscheiden. Service zeigt die Haltung des Unternehmens, wie es den Kundenbedürfnissen wirklich ein Leistungsversprechen gegenüber stellt.
Wir sollten Marketing bei jedem Kundenkontakt als Moment der Wahrheit begreifen, als Haltung, dass die Marke das Fühlen, Denken und Handeln unserer Kunden, Nutzer, Empfehler, Fans und Verbraucher entscheidend bestimmt.
Ein Produkt ohne Service-Design ist kein Produkt. Service macht ein Produkt erst lebendig. Service macht die Haltung in einem Produkt plastisch erlebbar. Service macht eine Marke erfolgreich.
Der Einkauf ist vielerorts noch lange nicht fit for future. Dabei ist die Umstellung auf eine digitale Beschaffung schnell und einfach umsetzbar. Die Nutzer von E-Procurement-Plattformen profitieren nicht nur von einer deutlichen Effizienzsteigerung, sondern auch von einem optimierten Lieferanten-Management, über das sich eine lückenlose Versorgung gewährleisten lässt.
Der Erfolg digitaler Anwendungen, kurz Apps, ist ungebremst. Klar, dass jeder ein Stück vom Kuchen "apphaben" will. Aber: Was macht digitale Anwendungen erfolgreich? Welche Vorgehensweisen helfen, die Vision im Blick zu behalten und zu erreichen? Welche Methoden sind nützlich oder sogar unabdingbar? Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Erfolgsfaktoren, die Sie zuverlässig dabei unterstützen ein wirklich erfolgreiches digitales Produkt zu entwickeln.
Wir müssen über neue Narrative nachdenken, wenn es darum geht, in Zukunft Geschäfte zu machen. Geschäftsmodelle, Strukturen, Stakeholder usw. werden sich alle ändern - so wie es die Unternehmen brauchen.
COVID-19 führte zu einem so genannten Pandemieschock. Dies wird mehrere gesellschaftliche, vor allem aber auch wirtschaftliche Auswirkungen haben - beste Zeiten für das Wachstum großer Unternehmen?
Die Schaffung einer Zukunft für unsere Wirtschaft, unseren Planeten und unsere Gesellschaft mag als eine große Sache erscheinen, aber am Ende geht es um Engagement und den Einsatz von Technologie und unserem Wissen für das Gute.
Was wir in den frühen Phasen der COVID-19-Krise beobachtet haben, liefert uns einige nützliche Erkenntnisse für die längerfristigen Herausforderungen, die die digitale Transformation mit sich bringen wird, und einige der Fallstricke und Schwächen, die wir kennen müssen.
Komplexe (soziale) Probleme zu verändern ist nicht einfach. Doch zunächst müssen wir mit den Grundlagen beginnen und die 3 wichtigsten Schritte verstehen, wenn wir diese Veränderungsinitiativen auf Systemebene in Angriff nehmen.
Technologie zuerst? Menschen zuerst? Bei der digitalen Transformation geht es darum, das Unternehmen, die Kultur und schließlich auch die Menschen zu verändern. Die Technologie ist ein kleiner Teil der digitalen Transformation, aber nicht die Lösung selbst.
Unternehmen aus Bundesländern wie Baden-Württemberg müssen aus ihrer Tüftlerkultur eine Netzwerkkultur machen, um zukunftsfähig zu bleiben, argumentiert Julia Kovar-Mühlhausen, Leiterin der Kommunikation der Baden-Württemberg Stiftung und Veranstalterin von Mission M 2020.
Die Welt wird für uns immer unberechenbarer, klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge sind kaum mehr erkennbar. Gleichzeitig müssen Organisationen schneller und besser auf geänderte Rahmenbedingungen reagieren. Starre Organisationen und feste Abstimmungswege entlang der klassischen Hierarchie verhindern, dass dort Entscheidungen gefällt werden können, wo sie dringend benötigt werden. Vernetzung, moderne Arbeitswerkzeuge und eine kollaborative Arbeitshaltung können das ändern.