Wie gelangen Sie von der Idee zur eigenen App, welche Sie für Ihr Unternehmen erfolgreich einsetzen können? Was sollten Sie dabei bereits bei der Ideenfindung und Konzeption berücksichtigen? Hier gibt es einige Einblicke wie man am besten mit der eigenen App Idee beginnt..
Viele Unternehmen setzten längst auf Apps, um schneller und agiler wirtschaften zu können. Oft sind sie sich aber nicht bewusst, dass sich die verschiedenen Apps und Programme in die Quere kommen und das Unternehmensnetzwerk übermässig belasten können. Hier kann ein gut aufgesetztes Application Performance Management (APM) Abhilfe schaffen. Dieser Artikel zeigt auf wie APM Unternehmen unterstützen kann.
Egal, in welcher Phase des Verkaufsprozesses sich ein Lead befindet, mit einem individuell angepassten Sales Funnel lässt er sich mit grösserer Wahrscheinlichkeit zum Abschluss bringen. Damit der Verkaufstrichter auch das gewünschte Ergebnis liefert, sind einige Vorüberlegungen wichtig. Was ein Sales Funnel ist, welche Einsatzmöglichkeiten es dafür gibt und warum er automatisiert noch wirksamer ist, zeigt dieser Beitrag.
Mobile First – ein Buzzword, das uns mittlerweile immer und immer wieder begegnet. Im Gegensatz zu vielen anderen allerdings nicht ganz zu Unrecht. Inzwischen erfolgen rund 80 % aller Webseiten-Aufrufe über mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets, Tendenz stetig steigend. Damit ist es nur sinnvoll, die eigene Online-Präsenz im Sinne der Nutzer für entsprechende Devices zu optimieren. Ganz nach dem Motto „Will ich keine Nutzer verlieren, passe ich mich an“. Für einige Unternehmen stellt sich dadurch im Kontext „mobile Präsenz“ die Frage: Was brauche ich – nur eine mobile Website, oder auch eine eigene App?
Der Artikel dient als Einführung in das Thema Customer Success. Leser erfahren, was hinter dem “Buzzword” steckt und warum es sich lohnt, Customer Success als Strategie in die Unternehmensplanung einzuführen. Außerdem erhalten sie Tipps für Customer-Success-Maßnahmen in verschiedenen Phasen des Kundenkontakts.
Fortsetzung des ersten Teils: Die passenden Entscheidungsprozesse sind wichtig und eine Entscheidungskultur sollte für jedes Unternehmen ein zentraler Bestandteil sein.
Die Entwertung der Agilität hat längst begonnen und wenn die Chancen der agilen Methoden nicht so wertvoll für junge Menschen sowie für Unternehmen wären, könnte man applaudieren und den Trauermarsch anstimmen. Agilität ist nicht mit Beliebigkeit zu verwechseln. Agile Methoden geben ein äußerst diszipliniertes Vorgehen vor und erreichen gerade dadurch die Flexibilität für Unternehmen sowie für alle Beteiligten.
Was machen erfolgreiche Projekte aus? Ein Projekt muss nicht nur klare Ziele vorgegeben haben, auch das richtige Team muss aufgestellt sein. Dabei unterstützen neuste Technologien. Wie diese genutzt werden können und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wird das Szenario Terminator aus den 80ern Realität? Technik steht im Mittelpunkt und der Mitarbeiter hat sich Dieser zu beugen und nicht umgekehrt. Egal in welcher Abteilung oder Teilbereiche des Unternehmens, der Mensch soll und ist das Rückgrat für Produktivität. Der Einklang aus Beidem ist das Ziel.
Jeder spricht über Digitalisierung. Verschiedene Möglichkeiten wie die Datenmustererkennung im Bereich des Data Mining sowie oder auch die Blockchain-Technologie werden als „Wundermittel“, „Revolution“ und „Disruptive…“ beschrieben. Auch ich war in voller Fahrt über mein Forschungskonzept zu sprechen. Doch bei aller überschwänglichen Freude über automatisierte Prozesse, direkte digitale Zusammenarbeit oder die vielfältige Nutzung von Daten – letzten Endes müssen Menschen diese Veränderung mittragen und ausführen.
Wie kann man im Marketing richtig investieren und sich richtig aufstellen, um sich von der Masse abzuheben? Hier ein Artikel der hillft dies zu verstehen.
Das Beispiel der GKB zeigt gut auf, dass eine digitale Transformation nur erfolgreich ist, wenn sie durch eine Kulturtransformation begleitet wird. Die GKB ist der Pionier der digitalen Transformation in der Branche. Und dies ist kein Zufall. Vielmehr hat die Bank durch eine systematische Entwicklung von Leadership und Kultur ein Engagement, Vertrauen und eine Changefähigkeit entwickelt, die ihr nun ermöglicht, die Digitalisierung mit Speed umzusetzen. Dies zeigt auch, dass für die erfolgreiche Digitalisierung keine kulturellen Massnahmen als Randerscheinung oder oberflächliche ad hoc-Aktionen greifen können. Vielmehr ist eine Digitalisierung nur dann erfolgreich, wenn sie die Tiefenstrukturen des Unternehmens berücksichtigt und unter die Oberfläche geht. Dabei ist es vor allem auch wichtig die digitalen Kompetenzen der Mitarbeitenden zu stärken. Geschieht all dies, so wird die digitale Transformation schnell zum Erfolg. Alle Unternehmen, welche aber eher auf der Oberfläche oder mit wenigen Massnahmen schnell eine Kulturtransformation «einkaufen», werden diesen Erfolg nicht haben. Entscheidend ist ein Prozess der authentischen Transformation, sowie des richtigen kulturellen Mindsets im Unternehmen.